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Dtsch Arztebl 2002; 99(3): A-148 / B-124 / C-120

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LNSLNS Im DÄ-Internet-Forum „Ausbeutung junger Ärztinnen und Ärzte“ kommentiert ein Assistenzarzt, der mittlerweile in Schweden praktiziert, die Arbeitsmarktsituation für Ärzte in Deutschland. Diese habe sich deutlich entspannt:
„Wenn sich die Arbeitsbedingungen in den deutschen Krankenhäusern nicht entscheidend verbessern, wird der Karren wohl tüchtig im Dreck landen. Schon seit Frühjahr beziehungsweise Sommer 2001 verbessert sich die Arbeitsmarktlage für Assistenzärzte von Monat zu Monat in erstaunlicher Weise.
Ich habe im November letzten Jahres sechs Bewerbungen für die Innere an Krankenhäuser der mittleren bis universitären Versorgung geschrieben und innerhalb von zehn Tagen fünf verbindliche Zusagen erhalten; sogar ohne Doktor oder Ähnliches. Bin jetzt in Mittelschweden gelandet und habe endlich wieder Zeit zum Skifahren.
Euch allen in Deutschland ein kämpferisches Jahr 2002. Mir wurde es einfach zu blöd!“
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