ArchivDeutsches Ärzteblatt3/2002Aphorismen: Entrinnbare Schicksale sind die schönsten

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Aphorismen: Entrinnbare Schicksale sind die schönsten

Juds, Bernd

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  • Der Rufer in der Wüste ist nichts wert, wenn er nur „Wasser!“ ruft.
  • Hinterm Mond entstehen die merkwürdigsten Weltanschauungen.
  • Soldaten fallen – Generäle stürzen.
  • Wir leben wie im Paradies – kurz vor dem Rausschmiss.
  • Schafft endlich den Pantoffelheldengedenktag!
  • Suche einen großen Menschen. Finde ein hohes Tier.
  • Literaturpäpste sind Stellvertreter des Parnass auf Erden.
  • Nobody is perfect – triumphierte der Torso.
  • Er sprang besonders gern über den Schatten eines anderen.
  • Heiligenscheine behaupten, aus Solarenergie gespeist zu werden.
  • Der Krieg ist zu überleben, sagten die Überlebenden.
  • Entrinnbare Schicksale sind die schönsten.
  • Amtsschimmel fühlen sich als Glücksbringer, weil sie mit Hufeisen treten.
  • Trojanische Pferde haben es in sich.
  • Ross und Reiter nennen – und bitte auch das Doping-Präparat.
  • Wölfe im Schafspelz erkennen einander – am Gestank.
  • Ein kleines Licht – doch welch ein Schatten!
  • In den Betonwüsten unserer Städte gibt es sogar echte Kamele: uns.
  • Denkmäler haben oft Pferdefüße.
  • Per aspera ad – acta!
Zeichnung: Reinhold Löffler
Zeichnung: Reinhold Löffler
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