ArchivDeutsches Ärzteblatt4/2002Augenheilkunde: Wer kann helfen?

BRIEFE

Augenheilkunde: Wer kann helfen?

Rohrbach, J. M.

Bitte um Informationen zu einem Forschungsprojekt „Augenheilkunde von 1933 bis 1945“:
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LNSLNS Für eine Dissertation/Monographie mit dem Thema „Augenheilkunde 1933 bis 1945“ möchten wir an unsere Kolleginnen und Kollegen herantreten und um Informationen insbesondere zu folgenden Themenbereichen bitten:
Stand der (zivilen) Augenheilkunde in Klinik und Praxis in diesem Zeitraum – Auswirkungen des Krieges auf die Augenkliniken und
-praxen – Wissenschaftliche Kontakte mit dem Ausland – Versorgung von ophthalmologischen Kriegsverletzungen bei Soldaten an der Front und im rückwärtigen Raum – Augenärztliche Musterungsbestimmungen und -verfahren für Angehörige der verschiedenen Waffengattungen – Auswirkungen von Gesetzen (insbesondere Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses) auf die Augenheilkunde – Organisation, Ideologisierung und Instrumentalisierung augenärztlicher Verbände, Zusammensetzung der Mitglieder – Opfer und Täter unter Ophthalmologen.
Bildmaterial wäre besonders willkommen. Freundliche Zuschriften werden erbeten an:
Prof. Dr. J. M. Rohrbach, Stäudach 123, 72074 Tübingen
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