ArchivDeutsches Ärzteblatt5/2002Phäochromozytom: Alternative zu Phentolamin

MEDIZIN: Diskussion

Phäochromozytom: Alternative zu Phentolamin

Dtsch Arztebl 2002; 99(5): A-300 / B-239 / C-226

Michel, Martin C.

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Die Autoren empfehlen bei durch Phäochromozytom verursachten, insbesondere intraoperativen Blutdruckspitzen die intravenöse Gabe von 2 bis 5 mg Phentolamin. Dieses Medikament ist in Deutschland aber nicht mehr verfügbar. Als intravenös applizierbarer alpha-Blocker bietet sich alternativ Urapidil (beispielsweise Ebrantil) in einer Dosis von 25 mg an.

Prof. Dr. med. Martin C. Michel
Medizinische Klinik
Universitätsklinikum Essen
Hufelandstraße 44
45147 Essen

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige