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LNSLNS Grammer European Spine Journal Award 2001 – verliehen anlässlich des Jahreskongresses der Spine Society of Europe in Göteborg, Dotation: 20 000 DM, gestiftet von der Firma Grammer Bürostühle GmbH, der Grammer AG und dem Fachjournal „European Spine Journal“, an eine Forschergruppe um den französischen Rheumatologen Dr. med. F. Balagué. Die sieben Wissenschaftler zählende Arbeitsgruppe um Balagué beschäftigte sich mit dem Thema „Erholung der beteiligten Muskelfunktionen bei schweren Rückenschmerzen“.
Maternité-Preis – verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin e.V., Dotation: 10 000 DM, an Prof. Dr. med. Dr. h. c. Renate Huch und an Prof. Dr. med. Dr. h. c. Albert Huch, Zürich. Die beiden Preisträger seien ein Beispiel dafür, dass sich Grundlagenforschung und klinische Medizin „interdisziplinär“ und „intrafamiliär“ gegenseitig befruchten und zu außerordentlichen Ergebnissen führen können.

Preis der Dr. Heinz und Helene Adam-Stiftung – an Dr. med. Roman H. K. Strößenreuther, Krankenhaus Moosburg-Freising, für die Arbeit „Das Lipödem – neue Aspekte der Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie sowie weiterführende differentialdiagnostische Betrachtungen“.

Habilitationsstipendium – an Dr. med. Julia Seifert (34), Fachärztin für Chirurgie, Klinik und Poliklinik für Chirurgie, Abteilung Unfallchirurgie, Universität Greifswald, erhielt durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern ein Habilitationsstipendium zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses für die Dauer von zwei Jahren.

Literaturpreis für Ärzte 2001 – verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V., an den österreichischen Unfallchirurgen, Primarius Dr. med. Fritz Povacz, in Würdigung seines im Jahr 2000 erschienenen Buches mit dem Titel „Geschichte der Unfallchirurgie“, verlegt im Springer-Verlag, Heidelberg, Berlin, New York.

Forschungspreis zur Psychosomatik der multiplen Sklerose – verliehen durch die Stiftung Lebensnerv, Berlin, Dotation: 5 000 DM, an Bert te Wildt, Köln, für seine Dissertation an der Medizinischen Fakultät der Universität Witten/Herdecke. Titel der preisgekrönten Arbeit: „Magisches Denken bei multipler Sklerose“. EB

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