VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2002; 99(6): A-386 / B-310 / C-290

EB

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LNSLNS MSD-Stipendium Osteoporose – verliehen im Rahmen des Deutschen Orthopädenkongresses am 5. Oktober 2001 in Berlin, Dotation: 20 000 DM, an Dr. med. Michael A. Pani, Frankfurt/Main, zur Förderung seiner wissenschaftlichen Untersuchungen zum Thema Vitamin-D24-Hydroxylase.

Reinhold Schwarz. Foto: privat
Reinhold Schwarz. Foto: privat
Fördermittel von der Sächsischen Akademie für Sozial- und Rehabilitationsmedizin – an Prof. Dr. med. Reinhold Schwarz, Leiter der Selbstständigen Abteilung Sozialmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig, Dotation 100 000 DM, für sein Projekt „Rehabilitation vor Rente – Notwendigkeit eines speziell abgestimmten Rehabilitationsprogramms aus der Sicht der Sozialmedizin“.

Adolf-Kußmaul-Preis – verliehen durch die Südwestdeutsche Gesellschaft für Gastroenterologie e.V., Dotation: 10 000 DM, gestiftet durch die Falk Foundation e.V., Freiburg, an Dr. med. Anne Rühl, Medizinische Klinik und Poliklinik, Abteilung Innere Medizin IV der Universität Heidelberg (Leiter: Prof. Dr. med. Stremmel), in Würdigung ihrer Entwicklung eines Zellkulturmodells, „das erstmals die immunphysiologische Charakterisierung und funktionelle Untersuchung der enterischen Glia erlaubt“, heißt es in der Laudatio. Der andere Teil des Preises ist Dr. med. Heidi Rossmann, Medizinische Klinik und Poliklinik, Abteilung Innere Medizin I der Universität Tübingen (Leiter: Prof. Dr. med. Michael Gregor) zuerkannt worden. Sie erhielt den Preis in Würdigung ihrer Arbeiten zur molekularen und funktionellen Charakterisierung der Transportproteine, die für pHi- und die Volumenhomöostase im Magenepithel verantwortlich sind.

Rudolf-Schoen-Preis – gestiftet durch die Firma Preussag AG, Hannover, Dotation: 30 000 DM, an Privatdozent Dr. med. Jörg Radermacher (40), Abteilung Nephrologie der Medizinischen Hochschule Hannover (Direktor: Prof. Dr. med. Hermann Haller). Das Wissenschaftlerteam um Dr. Radermacher aus der Abteilung Nephrologie untersuchte Patienten mit verengten Nierenarterien. Mithilfe von Farbultraschall maßen sie die Durchblutung der Gefäße und ermittelten den so genannten renalen Widerstandsindex.

Fördermittel – bewilligt durch die Christina Barz-Stiftung, Essen, Dotation 5 000 DM, für Dr. Martin Grunwald, EEG-Forschungslabor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie der Universität Leipzig, insbesondere für die Pflege und Aktualisierung der Internet-Seite zum Thema „Anorexia“.

Bayerischer Habilitationsförderpreis 2001 – überreicht durch den bayerischen Kultusminister Hans Zehetmair, an Dr. med. Claudia Traidl, Zentrum Allergie und Umwelt an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie im Klinikum rechts der Isar, der Technischen Universität München (Habilitationsprojekt: „Molekularbiologische Untersuchungen zur Funktion regulatorischer T-Zellen in Allergie-Entstehung“).

Endo-Preis 2001 – gestiftet und verliehen durch die Endo-Klinik Hamburg, an den Marburger Orthopäden Privatdozent Dr. med. Axel Wilke für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen auf dem Spezialgebiet „Primär- und Revisionsalloarthroplastik“. Das Thema der Arbeit ist eine experimentell feingewebliche Analyse zum Osteointegrationsverhalten unterschiedlicher Implantatwerkstoffe im Tiermodell. Im Rahmen dieser Untersuchung werden vergleichende histomorphometrische und semiquantitative Analysen zum Knocheneinwachsverhalten bei unterschiedlichen Implantaten angestellt. Verliehen wurde der mit 20 000 DM dotierte Preis im Rahmen des Fachkongresses, den die Endo-Klinik anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens ausrichtete.

Hans-Liniger-Preis 2001 – verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V., an Dr. med. Martin Grotz, Arzt an der Unfallchirurgischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover, in Würdigung seiner wissenschaftlichen Arbeit mit dem Titel „Die Darmhypothese des Multiorganversagens nach schwerem Trauma“.

Mathol-Preis – verliehen von der Firma Mathol Systemhaus, Anbieter für digitale Diktier- und Spracherkennungslösungen, Dotation: 10 000 DM, anlässlich des auf der Medica durchgeführten Wettbewerbs zum Thema „Fehlerfreies Diktieren ist ohne Stimmtraining Realität“, an die Röntgenarztpraxis Am Josephsplatz in München. EB
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