VARIA: Personalien

Berufen

Dtsch Arztebl 2002; 99(7): A-456 / B-365 / C-345

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Heidi Knake-Werner. Foto: privat
Heidi Knake-Werner. Foto: privat
Dr. Heidi Knake-Werner (58), Dipl.-Sozialwirtin aus Aschersleben, 1. parlamentarische Geschäftsführerin der PDS-Fraktion im Deutschen Bundestag, Berlin, ist zur neuen Senatorin für Arbeit, Soziales und Frauen des Landes Berlin unter dem neu amtierenden Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), MdA, Berlin, berufen worden. Frau Knake-Werner wurde Nachfolgerin der bisherigen Sozial- und Gesundheitssenatorin in Berlin, Gabriele Schöttler (SPD), MdA, Berlin. Zum neuen beamteten Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales wurde
Hermann Schulte-Sasse. Foto: Johannes Aevermann
Hermann Schulte-Sasse. Foto: Johannes Aevermann
Dr. med. Hermann Schulte-Sasse (54), Internist, Ministerialdirektor a. D., ehemali-ger Leiter der Abteilung
„Kran­ken­ver­siche­rung, Gesundheitsversorgung“ des Bundesministeriums für Gesundheit, Bonn, berufen, der Anfang November 2001 als Angestellter in das Zentrum für Public Health der Universität Bremen wechselte und dort einen Arbeitsschwerpunkt in der Versorgungsforschung hatte.

Beate Klehr ist seit Oktober 2001 für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kassenärztlichen Vereinigung Pfalz, Neustadt an der Weinstraße, zuständig. Mit der Journalistin aus Speyer baut die KV Pfalz eine Pressestelle auf. Beate Klehr ist die Nachfolgerin von Brigitte Zimmermann-Petrullat, die als freiberuflich tätige Journalistin in Bensheim arbeitet. Die KV-Pressestelle ist erreichbar unter Telefon: 0 63 21/8 93-2 76, Fax: 0 63 21/8 93-1 19 und E-Mail: beate. klehr@kvpfalz.de

Prof. Dr. med. Karl Heinrich Link, bisher an der Viszeralchirurgischen Klinik und am Tumorzentrum der Universität Ulm tätig, wurde mit Wirkung vom 1. Januar 2002 zum Chefarzt und Leiter der Abteilung Chirurgie II an der Asklepios Paulinen Klinik in Wiesbaden berufen. Link ist unter anderem Mitglied der Deutschen Krebsgesellschaft.

Prof. Dr. med. Gerald Gitsch (41) ist zum neuen Ärztlichen Direktor und Leiter der Universitätsfrauenklinik in Freiburg/Brsg. berufen worden.
Der in Wien geborene Arzt und Wissenschaftler erwarb 1992 die Anerkennung als Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und 1994 die Anerkennung als Facharzt im Fach Zytodiagnostik. Als Oberarzt habilitierte sich Gitsch an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien. Von 1998 bis 2000 war Gitsch stellvertretender Ärztlicher Direktor und Leitender Oberarzt an der Universitäts-Frauenklinik in Freiburg. EB
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