ArchivDeutsches Ärzteblatt8/2002Notarzteinsatz – Angebracht: Hinweis auf die Urheberschaft
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LNSLNS Es ist erfreulich zu sehen, dass ursprünglich nur auf Ebene des Landes Rheinland-Pfalz geltende Einsatzvorgaben nunmehr bundesweit gelten sollen. Die Herausgabe des „Indikationskatalog für den Notarzteinsatz“ war das Ergebnis einer Arbeitsgruppe, die auf Vorschlag von Herrn Professor Dr. med. Dr. h. c. Dick, Klinik für Anästhesiologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, vom Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz gebildet und vom Rudolf Frey Forum für Notfallmedizin e.V. (RFFN) wissenschaftlich begleitet wurde. Der Arbeitsgruppe gehörten eine ganze Reihe von Institutionen und Organisationen an. Der jetzt geltende Katalog ist das Ergebnis der Arbeit von fast drei Jahren.
Sie werden deshalb verstehen, dass ich die Feststellung im Begleittext Ihrer Mitteilung „Dieser Notarztindikationskatalog gründet auf Empfehlungen der Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands (BAND) e.V.“ mit einem gewissen Befremden gelesen habe.
. . . Ein der Sache angemessener Hinweis auf die Urheberschaft wäre aus meiner Sicht durchaus angebracht gewesen.
Hermann-Josef Gundlach, Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz, Referat 353 – Rettungsdienst, Sanitäts- und Betreuungsdienst –, Schillerplatz 3–5, 55116 Mainz
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