ArchivDeutsches Ärzteblatt8/2002Anonyme Geburt: Babyklappe müsste bekannter werden

BRIEFE

Anonyme Geburt: Babyklappe müsste bekannter werden

Dtsch Arztebl 2002; 99(8): A-493 / B-397 / C-375

Berkl, Maria

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LNSLNS Ihren Artikel habe ich mit großem Bedauern gelesen. Da gibt es endlich einmal eine Initiative, um Frauen in Not zu helfen, dann wird davor gewarnt. Wem soll das nützen? Den Kindern, die sonst ausgesetzt oder – wahrscheinlicher – durch Abtreibung getötet werden? Den Müttern, die sich diese Schuld aufladen und ein Leben darunter leiden – Post-Abortion-Syndrom?
Sicher gibt es Verbesserungsmöglichkeiten und Kontrollinstrumente. Deshalb muss doch nicht die ganze Initiative infrage gestellt werden. Erst kürzlich habe ich in der Zeitung gelesen, dass in unserem Landkreis ein rumänisches Aupairmädchen die Schwangerschaft verheimlicht und das Kind nach der Geburt getötet hat. Immer wieder passiert so etwas, die Babyklappe müsste noch viel mehr bekannt werden und öffentlich gefördert, ebenso wie die anonyme Geburt, stattdessen wird gewarnt.
Dr. Maria Berkl, Schlacht 40, 85625 Glonn
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