ArchivDeutsches Ärzteblatt8/2002Behindertenquote: An die eigene Nase fassen

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Behindertenquote: An die eigene Nase fassen

Dtsch Arztebl 2002; 99(8): A-494 / B-398 / C-375

Hauß-Alberz, Hannelore

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LNSLNS Wir Mitglieder der Ärztekammern sollten uns an die eigene Nase fassen: Auch die Bundes­ärzte­kammer (und vermutlich wohl die meisten Lan­des­ärz­te­kam­mern) beschäftigen zu wenig Behinderte. Sicher wird der kommende 105. Ärztetag in Rostock wieder einen Haushalt verabschieden, in den – wie seit Jahren – eine Position eingestellt wird, mit der die „Ausgleichsabgabe“ finanziert wird – eine lächerliche „Strafe“ für das Freikaufen unserer Verpflichtung, auch behinderten Mitmenschen einen Arbeitsplatz zu geben!
Dr. med. Hannelore Hauß-Alberz, Vom-Rath-Straße 9, 47051 Duisburg
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