ArchivDeutsches Ärzteblatt8/2002Psychoanalyse: Offene Feindseligkeit
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LNSLNS Dieser Leserbrief stellt in seiner offenen Feindseligkeit und hochgradigen Unsachlichkeit eine Diffamierung einer ganzen Ärztegruppe und nichtärztlicher Psychotherapeuten dar. Die Beziehung der somatisch tätigen Ärzte und Psychotherapeuten wird durch solche Stellungnahmen weiter zerrüttet. Auch die ersten Stellungnahmen der Redaktion des DÄ und der Bayerischen Landesärztekammer sprechen nicht dafür, dass solchen Äußerungen entgegengetreten wird. Ceterum censeo . . ., dass sich auch die ärztlichen Psychotherapeuten, die wie ich ausschließlich psychotherapeutisch arbeiten, den sich bildenden Psychotherapeutenkammern anschließen mögen, dass sich daraufhin Kassenpsychotherapeutische Vereinigungen bilden mögen und dass eine Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP) angestrebt wird.
Ich habe zunehmend Schwierigkeiten, eine Zeitschrift durch meine Kammerzugehörigkeit mitzutragen (das DÄ wird nicht aus Kammerbeiträgen finanziert, die Red.), in der mir in Form solcher Leserbriefe eine derartige Feindseligkeit entgegenschlägt.
Dr. med. Gerhard Obertreis, Schreinerstraße 24, 47809 Krefeld

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