ArchivDeutsches Ärzteblatt8/2002Römische Hygiene und Medizin

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Römische Hygiene und Medizin

Dtsch Arztebl 2002; 99(8): A-516 / B-418 / C-395

EB

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LNSLNS Der römischen Hygiene und Medizin gilt eine Ausstellung, die vom 23. März bis 2. November in Bad Deutsch-Altenburg (Niederösterreich) zu sehen ist. Sie möchte nach eigenen Angaben „den Reiz und die Bedeutung der bisher zu wenig betriebenen römischen Hygienegeschichte zeigen und ihre Rolle innerhalb der Geschichte der antiken Medizin herausstreichen. Zugleich wird sie aber der (provinzial-)römischen Medizin überhaupt gewidmet sein.“
Die Ausstellung zeigt hygiene- und medizingeschichtlich interessante Exponate aus österreichischen Sammlungen und verschiedene Objektnachbauten (zum Beispiel den Nachbau eines römischen WCs). Dazu treten ergänzend zahlreiche Bild- und Texttafeln sowie ein Videofilm.
Zur Ausstellung gehört auch ein Gärtchen mit einer Auswahl aus den bei Dioskurides beschriebenen Heilpflanzen. Dieses „Gärtchen des Dioskurides“ ist auf einem erhöhten Geländepunkt neben dem Amphitheater I des antiken Carnuntum angelegt. Der Besucher hat von dort aus den Ausblick auf jene Bodenerhebung, unter der sich die Müllhalde des römischen Legionslagers von Carnuntum verbirgt. Informationen: Telefon: 00 43 74 72/91 71 11. EB
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