ArchivDeutsches Ärzteblatt9/2002Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Neue dreidimensionale Mappingverfahren erweitern das therapeutische Spektrum

MEDIZIN

Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Neue dreidimensionale Mappingverfahren erweitern das therapeutische Spektrum

Dtsch Arztebl 2002; 99(9): A-562 / B-459 / C-431

Schmitt, Claus; Zrenner, Bernhard; Schömig, Albert

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Zusammenfassung
Die Behandlung von Herzrhythmusstörungen hat sich seit der Einführung der Katheterablation mittels Radiofrequenzstrom in die klinische Routine wesentlich gewandelt. Sie stellt inzwischen für AV-Knotentachykardien, das Wolff-Parkinson-White-Syndrom und Vorhofflattern die Therapie der ersten Wahl dar. Andere Formen von Herzrhythmusstörungen, wie Vorhofflimmern, sind weiter eine Domäne der medikamentösen Therapie oder, wie Kammertachykardien, eine Domäne der Implantation eines internen Kardioverter/Defibrillators. In den letzten fünf Jahren ist eine Reihe von dreidimensionalen Mappingverfahren entwickelt worden, mit deren Hilfe auch komplexe Rhythmusstörungen wie Vorhoftachykardien, atypisches Vorhofflattern, paroxysmales Vorhofflimmern und instabile, hämodynamisch schlecht tolerierte Kammertachykardien elektrophysiologisch untersucht werden können. Diese Übersicht soll zeigen, inwieweit diese computerisierten Verfahren helfen, durch automatische Analysen einer Vielzahl von intrakardialen Elektrogrammen und daraus abgeleiteter dreidimensionaler visueller Darstellungen das therapeutische Spektrum der Katheterablation zu erweitern.

Schlüsselwörter: Herzrhythmusstörung, Mapping, Katheterisierung, Vorhofflimmern

Summary
Treatment of Cardiac Arrhythmias:
New Three-Dimensional Mapping Systems Broaden the Therapeutic Spectrum
The treatment of cardiac arrhythmias has changed fundamentally since the introduction of radiofrequency catheter ablation into clinical routine. It is now the therapy of choice for the treatment of AV-nodal tachycardias, the Wolff Parkinson White-syndrome, and typical atrial flutter. Other forms of arrhythmias like atrial fibrillation are still the domain of medical treatment whereas ventricular tachycardia is best treated by implantation of an internal cardioverter defibrillator. In the last five years a number of three-dimensional mapping tools have emerged which enable electrophysiologic studies for atrial tachycardias, atypical atrial flutter, paroxysmal atrial fibrillation or unstable, hemodynamically compromizing ventricular tachycardia. This overview shows to what extent the new computerized mapping systems help to broaden the therapeutic spectrum of catheter ablation by automatic analysis of a multitude of intracardiac signals and consecutive three-dimensional visualization of cardiac arrhythmias.

Key words: cardiac arrhythmia, mapping, catheterization, atrial fibrillation


Die therapeutischen Möglichkeiten der Katheterablation bei Herzrhythmusstörungen haben sich in den letzten Jahren durch die Entwicklung neuer dreidimensionaler Mappingverfahren wesentlich erweitert (30). Voraussetzung für eine erfolgreiche Durchführung einer Katheterablation ist eine genaue Ortung des Tachykardieursprungs (Mapping). Während manche Rhythmusstörungen, wie Vorhofflattern, AV-Knotentachykardien oder Tachykardien bei WPW-Syndrom, anatomisch gut definierte Erregungskreisbahnen aufweisen, können andere Formen von Herzrhythmusstörungen sehr variabel auftreten. Hierzu zählen Vorhoftachykardien, atypisches Vorhofflattern, Vorhofflimmern und Kammertachykardien. Die erstgenannte Gruppe von Herzrhythmusstörungen ist heute mit der Katheterablation mittels Radiofrequenztherapie exzellent zu behandeln. Bei der zweiten Gruppe von Herzrhythmusstörungen bieten die modernen dreidimensionalen (3-D-) Mappingverfahren durch die räumliche Darstellung der Aktivierungsfronten neue Chancen, auch hier die Ergebnisse der Katheterablation wesentlich zu verbessern. Zu diesen modernen Mappingverfahren zählen das elektroanatomische Mapping (Carto), Non-Contact-Mapping (Ensite), multipolares Basket-Mapping sowie die 3-D-Lokalisation intrakardialer Elektroden (Localisa).
Elektroanatomisches Mapping
Das elektroanatomische Mapping mit dem Carto-System basiert auf elektromagnetischen Prinzipien (9, 10). Unter dem Untersuchungstisch werden drei verschiedene magnetische Wechselfelder geringer Intensität aufgebaut. Mittels integrierter elektromagnetischer Sensoren an der Katheterspitze ist es möglich die durch Katheterbewegungen induzierten Spannungsänderungen innerhalb des Magnetfeldes zu messen und mithilfe mathematischer Algorithmen zu jedem Zeitpunkt die Position des Mappingkatheters mit einer Genauigkeit von circa 1 mm zu errechnen. Durch die Erfassung der Anatomie einer Herzhöhle durch Abtasten der endokardialen Kontur mit dem Mappingkatheter (Erstellung einer 3-D-Geometrie) und der simultanen Registrierung der elektrischen Signale entsteht eine elektroanatomische Landkarte (elektroanatomisches Map). Diese farbkodierte Darstellung wird in so genannten Aktivierungsmaps wiedergegeben, wobei rot eine frühe und blau eine späte Aktivierung anzeigt. Typische Beispiele finden sich in Abbildung 1a und b. Auch die Erstellung von Propagation-Maps mit Animation der Erregungsausbreitung ist möglich (zum Beispiel kreisende Erregungen um eine Infarktnarbe).
Durch die ausgezeichnete Navigation mit kontinuierlicher Darstellung der Katheterspitze auf einem Bildschirm ist es nach Festlegung gewisser „Eckpunkte“ möglich, nichtfluoroskopisch zu mappen, das heißt ohne Röntgendurchleuchtung Katheterbewegungen durchzuführen. So konnte zum Beispiel für die Ablation von Vorhofflattern (41) eine Reduktion der Strahlendosis bei Einsatz dieses Systems nachgewiesen werden (16, 44). Geeignet erscheint dieses System jedoch weniger für diese Standardprozeduren, sondern vorzugsweise für die Ablation komplexer Rhythmusstörungen wie Vorhoftachykardien oder Kammertachykardien (15, 18, 22). Verschiedene Arbeitsgruppen setzen das Carto-System zur Ablation paroxysmalen Vorhofflimmerns ein (7, 8, 17, 23, 40). Inbesondere bei kongenitalen Vitien ist dieses Mappingsystem heute durch die exakte Darstellung der Anatomie, zum Beispiel von Fontan-Anastomosen, extrem wertvoll (5, 25, 43).
Ein Vorteil des Systems ist die Möglichkeit der zielgenauen Renavigation zuvor identifizierter Leitpunkte, die Möglichkeit der Markierung von Ablationspunkten und die Nachweismöglichkeiten von erwünschten Leitungsblockierungen (durch Aktivationsmaps) nach erfolgter Ablation. Außerdem kann das Mapping und die Ablation im Gegensatz zu anderen 3-D-Mappingverfahren mit nur einem Katheter erfolgen. Nachteil ist die sequenzielle Arbeitsweise, das heißt, es ist ein Punkt-für-Punkt-Mapping der Arrhythmie erforderlich; dies wiederum erfordert eine stabile Tachykardieform. Kurzlebige Tachykardien oder hämodynamisch schlecht tolerierte Formen sind mit diesem System nur eingeschränkt zu untersuchen.
Eine wichtige neue Entwicklung ist die Möglichkeit so genannte Voltage-Maps (Abbildung 2) zu erstellen. Es ist schon lange bekannt, dass im Narbengebiet eines chronischen Myokardinfarktes, beziehungsweise dessen Randzone keine oder nur kleine meist fraktionierte Elektrogramme aufgezeichnet werden können. Die farbkodierte Darstellung der gemessenen Spannung der lokalen Elektrogramme erlaubt eine Kartographie von infarzierten Arealen, Randzonen des Infarktes und von gesunden Myokardarealen. Dies ermöglicht eine substratorientierte Ablationsstrategie (19) mit elektrischer Isolierung von Narbenarealen, Verbindung ischämischer Randzonen mit gesundem Gewebe oder Verbindung dieser Areale mit dem Mitralklappenanulus, um potenzielle Reentrykreise bei Patienten mit rezidivierenden ventrikulären Tachykardien zu unterbrechen. Damit können auch hämodynamisch instabile ventrikuläre Tachykardien (durch Mapping im Sinusrhythmus) mithilfe des Carto-Systems einer Katheterablation unterzogen werden. Der klinische Stellenwert dieser Ablationsstrategie instabiler Kammertachykardien ist derzeit allerdings noch nicht sicher einschätzbar.
Das elektroanatomische Mapping ist unter den neuen Mappingverfahren das am weitesten verbreitete und bisher klinisch am besten validiert. Die Kosten beim Einsatz dieses Systems sind derzeit noch erheblich (Tabelle). Die zweite Generation der Carto-Systeme (Carto XP) ist in Entwicklung; diese beinhaltet unter anderem eine neue verbesserte Darstellung des Oberflächen- sowie der intrakardialen EKGs (Multi-Kanal-Display), die Möglichkeit bis zu 20 Maps in einer Studie zu erstellen, und verbesserte Möglichkeiten zum Mapping von Extrasystolen sowie kurzer, nichtanhaltender Tachykardien.
Non-Contact-Mapping
Das Non-Contact-Mapping mit dem Ensite-Systems beruht auf anderen Prinzipien (13, 14, 42). Dies ist ein simultanes Mappingverfahren mit gleichzeitiger Erfassung von über 3 000 „virtuellen“ Elektrogrammen. Der dabei verwendete Multielektrodenkatheter hat dabei keinen direkten Kontakt zur Herzwand. Ermöglicht wird dies durch die Registrierung von Spannungsänderungen bei der endokardialen Depolarisation. Ein feines Kupferdrahtgeflecht mit insgesamt 64 Polen, montiert auf einem 8,5 French (F) Ballon (Abbildung 3a und b) erfasst diese Spannungsänderungen, die über ein kompliziertes mathematisches Verfahren (nach der Gleichung von La Place, boundary element method) auf einer Computer-Workstation als unipolare Elektrogramme mit farbkodierten dreidimensionalen Erregungsfronten dargestellt werden (38). Voraussetzung für diese Darstellungsweise ist die Erfassung der kardialen Geometrie durch Abtasten der endokardialen Kontur einer Herzhöhle über einen Mappingkatheter, der ein 5,68-kHz-Signal emittiert. Auf dieser virtuellen Geometrie einer Herzhöhle werden Isopotenzial-Maps projiziert. Dabei wird die endokardiale Depolarisation (negative Spannung) in weiß dargestellt; die Position des Mappingkatheters wird über das emittierte elektrische Signal in Form einer grünen Linie markiert.
Die Messgenauigkeit dieses Systems beträgt 4,0 6 3,2 mm (28, 29). Die Mess- genauigkeit nimmt mit zunehmender Entfernung ab, bis zu einem Abstand von 34 mm (Ballon zum Endokard) ist damit exaktes Mapping möglich. Das Ensite-System ist ein global einsetzbares Mappingsystem, dessen besonderer Vorteil (im Vergleich zum Carto-System) im Mapping schneller, hämodynamisch nur kurz tolerierter Tachykardien, insbesondere von Kammertachykardien, besteht (Abbildung 3b). Tatsächlich ist es möglich, mit Erfassung nur eines Tachykardieschlages, etwa bei Tachykardiebeginn, die Rhythmusstörung zu orten und Ablationsstrategien zu entwerfen (3, 28, 39). Der technische Aufwand beim Einsatz dieses Systems ist allerdings zurzeit noch relativ hoch, und das Verfahren ist zeitaufwendig. Im Gegensatz zum elektroanatomischen Mapping sind für dieses Verfahren zwei Katheter erforderlich (Ballon- und Ablationskatheter). Die Platzierung dieses relativ starren Katheters im Cavum des linken Ventrikels ist bei Kinking der Aorta nicht einfach, der Ablationskatheter kann entweder ebenfalls retrograd über die Aortenklappe oder präferenziell über einen transseptalen Zugang via linkem Vorhof in die linke Hauptkammer eingeführt werden. Die Visualisierung des Durchbruchspunktes im Endokard (so genannter Exitpunkt) einer Kammertachykardie (Abbildung 3b) stellt jedoch meist nicht den optimalen Ablationspunkt dar, sondern muss durch konventionelles Mapping der diastolischen Leitung weiter optimiert werden.
Bewährt hat sich das Non-Contact-Mapping bei der Ablation atrialer Tachykardien (34), zur Erfassung der Lücke (Gap) innerhalb einer Ablationslinie bei der Therapie von Vorhofflattern (35, 36), bei inzisionalen Tachykardien nach Operation kongenitaler Vitien (2, 24) und in jüngster Zeit zur Erfassung des Ursprungsortes von Vorhofextrasystolen (37), die als Trigger von fokalem Vorhofflimmern fungieren (Abbildung 3a). Dabei kann nach doppelter transseptaler Punktion des Vorhofseptums der Ballonkatheter und der Ablationskatheter im linken Vorhof positioniert und der Durchbruch der Erregungsfront bei der Initiierung von Vorhofflimmern, typischerweise aus einer Pulmonalvene, visualisiert werden. Auch der Ursprung extrapulmonaler Foci, zum Beispiel aus der posterioren Vorhofwand des linken Atriums, kann mittels Non-Contact-Mapping visualisiert werden. Die Kosten sind, ähnlich wie beim Carto-System, derzeit sehr hoch.
Multipolares Basket-Mapping
Das Basket-Mapping (zum Beispiel mit dem Constellation-Katheter) stellt ein weiteres simultanes Mapping-Verfahren dar und wird primär zur Diagnostik von Vorhofrhythmusstörungen eingesetzt. Durch korbförmiges Aufspannen von sehr elastischen selbstexpandierenden Elektrodenträgern (Splines) aus Nickel-Titanium, die sich dem Endokard anlegen, können über 64 Platin-Iridium-Elektroden bis zu 56 bipolare Elektrogramme aufgezeichnet werden (47). Dies ist ein besonders einfaches und schnelles Verfahren, um multipolar Aktivierungssequenzen, etwa im rechten Vorhof, aufzuzeichnen (12, 21, 26, 33, 48). Rechtsatriale Vorhoftachykardien (oder Vorhofflattern) können damit ausgezeichnet aufgezeichnet (Abbildung 4) und Änderungen der Erregungssequenzen, zum Beispiel bei multifokalen atrialen Tachykardien, sehr schnell erkannt werden. Die Führung des Ablationskatheters zu einer bestimmten Basketelektrode (mit der frühesten Erregung) ist in der Regel problemlos. Spezielle Animationsprogramme (46) können Mechanismen der Tachykardien sowie deren Erregungsausbreitung visualisieren (Abbildung 4). Problematischer ist, dass nicht alle Regionen des rechten Vorhofes gleichermaßen abgedeckt werden, etwa das rechte Herzohr oder die Isthmusregion. Eine bedeutsame Limitation des Systems liegt auch in der Mappingdichte: Je nach Größe des gewählten Basketkatheters liegen die Elektroden um bis zu 5 mm auseinander.
Technisch schwieriger ist die Anwendung von Basketkathetern im linken Vorhof nach transseptaler Punktion (doppelte transseptale Punktion zur zusätzlichen Einführung eines Ablationskatheters). Damit können Mechanismen linksatrialen (untypischen) Flatterns oder linksatrialer Tachykardien (31) genauer erfasst werden, als dies mit konventionellem Mapping möglich wäre. Auch bei der Katheterablation zur Behandlung fokalen Vorhofflimmerns können Basketkatheter wichtige Informationen zur Lokalisierung von „Triggerarrhythmien“ geben (20). Die Anwendung von Basketkathetern zum Mapping ventrikulärer Tachykardien ist bisher nur vereinzelt beschrieben worden (6, 11, 27), unter anderem bei rechtsventrikulären Ausflusstrakttachykardien (1).
Basketkatheter sind im Vergleich zu anderen neuen Mappingsystemen preisgünstiger, erfordern aber ein elektrophysiologisches Aufzeichnungssystem mit erweiterten Aufzeichnungsmöglichkeiten.
3-D-Lokalisation intrakardialer Elektroden
Das neue 3-D-Lokalisationsverfahren (LocaLisa) erlaubt durch Messung der Impedanz eines schwachen elektrischen Stromes (nach externer kutaner Applikation von 1 mA mit 30 kHz) eine dreidimensionale Positionsbestimmung konventioneller Elektroden (45). Eine Messgenauigkeit von unter 2 mm wird angegeben. Dieses Mappingsystem erscheint insbesondere für anatomisch geführte Ablationsprozeduren, zum Beispiel bei Vorhofflattern geeignet zu sein. Ein Vorteil ist, dass keine speziellen Elektroden, sondern handelsübliche Elektroden eingesetzt werden können und das System dementsprechend preisgünstig ist. Der klinische Stellenwert kann aufgrund der noch begrenzten Erfahrung nicht sicher bewertet werden.
Ultraschallgesteuertes Mapping in Entwicklung
Durch Ultraschall geführte Mappingverfahren (realtime position management) sind erst seit kurzem verfügbar. Das Prinzip beruht darauf, dass über zwei Referenzkatheter Ultraschallsignale emittiert werden, die von einem Mappingkatheter über spezielle Sensoren empfangen werden können. Da die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Ultraschallwellen in Blut und Myokard nahezu identisch ist, kann bei Kenntnis der Zeitintervalle der emittierten Signale die Position eines Katheters bestimmt werden. Die Messgenauigkeit wurde mit 2,0 +/- 1,2 mm bestimmt (4). Mit diesem System kann nicht nur die Katheterspitze sondern auch der Katheterschaft visualisiert werden, sodass in der Animation der Angulationswinkel sichtbar wird (Abbildung 5). Der klinische Stellenwert dieses neuen Verfahrens kann derzeit noch nicht sicher beurteilt werden.
Fazit
Neue 3-D-Mappingverfahren stellen eine wertvolle Bereicherung des diagnostischen Armentariums zur Ablation verschiedener Herzrhythmusstörungen dar, wenn auch große Vergleichsstudien zu konventionellen Mappingverfahren bisher fehlen. Insbesondere komplexe Vorhofrhythmusstörungen und hämodynamisch schlecht tolerierte Kammertachykardien können damit besser erfasst werden. Dadurch sind heute potenziell kurative Katheterablationsverfahren bei Rhythmusstörungen einsetzbar, die bisher mit konventionellem Mapping nur schwer zu therapieren waren.

Manuskript eingereicht: 2. 7. 2001, revidierte Fassung angenommen: 16. 10. 2001

zZitierweise dieses Beitrags:
Dtsch Arztebl 2002; 99: A 562–569 [Heft 9]

Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf das Literaturverzeichnis, das über den Sonderdruck beim Verfasser und über das Internet (www.aerzteblatt.de) erhältlich ist.

Anschrift für die Verfasser:
Prof. Dr. med. Claus Schmitt
Deutsches Herzzentrum München und
1. Medizinische Klinik
der Technischen Universität München
Lazarettstraße 36
80636 München
E-Mail: schmitt@dhm.mhn.de
1.
Aiba T, Shimuzu W, Taguchi A et al.: Clinical usefulness of a multielectrode basket catheter for idiopathic ventricular tachycardia originating from right ventricular outflow tract. J Cardiovasc Electrophysiol 2001; 12: 511–551. MEDLINE
2.
Betts TR, Roberts PR, Allen SA et al.: Electrophysiological mapping and ablation of intra-atrial reentry tachycardia after Fontan surgery with the use of a noncontact mapping system. Circulation 2000; 102: 419–425. MEDLINE
3.
Betts TR, Roberts PR, Allen SA et al.: Radiofrequency ablation of idiopathic left ventricular tachycardia at the site of earliest activation as determined by noncontact mapping. J Cardiovasc Electrophysiol 2000; 11: 1094–1101. MEDLINE
4.
De Groot N, Bootsma M, van der Velde ET et al.: Three-dimensional catheter positioning during radiofrequncy ablation in patients: First application of the real-time position mangament system. J Cardiovasc Electrophysiol 2000; 11: 1183–1192. MEDLINE
5.
Dorostkar PC, Cheng J, Scheinman MM: Electroanatomical mapping and ablation of the substrate supporting intraatrial reentrant tachycardia after palliation for complex congenital heart disease. PACE 1998; 21: 1810–1819. MEDLINE
6.
Eldar M, Ohad DG, Goldberger JJ et al.: Transcutaneous multielectrode basket catheter for endocardial mapping and ablation of ventricular tachycardia in the pig. Circulation 1997; 96: 2430–2437. MEDLINE
7.
Ernst S, Ouyang F, Schneider B et al.: Prevention of atrial fibrillation by complete compartmentalization of the left atrium using a catheter technique. J Cardiovasc Electrophysiol 2000; 11: 686–690. MEDLINE
8.
Ernst S, Schluter M, Ouyang F et al.: Modification of the substrate for maintenance of idiopathic human atrial fibrillation: efficacy and radiofrequency ablation using nonfluroscopic catheter guidance. Ciculation 1999; 100: 2085–2092. MEDLINE
9.
Gepstein L, Evans SJ: Electroanatomical mapping of the heart: basic concepts and implications for the treatment of cardiac arrhythmias. PACE 1998; 21: 1268–1278. MEDLINE
10.
Gepstein L, Hayam G, Ben-Haim SA: A novel method for nonfluoroscopic catheter-based electroanatomical mapping of the heart. In vitro and in vivo accuracy results. Circulation 1997; 95: 1611–1622. MEDLINE
11.
Greenspon AJ, Hsu SS, Datorre S: Successful radiofrequency catheter ablation of sustained ventricular tachycardia postmyocardial infarction in man guided by a multielectrode „basket“ catheter. J Cardiovasc Electrophysiol 1997; 8: 565–570. MEDLINE
12.
Jenkins KJ, Walsh EP, Colan SD et al.: Multipolar endocardial mapping of the right atrium during cardiac catheterization: description of a new technique. J Am Coll Cardiol 1993; 22: 1105–1110. MEDLINE
13.
Khoury DS, Berrier KL, Badruddin SM et al.: Three-dimensional electrophysiological imaging of the intact canine left ventricle using a noncontact multielectrode cavitary probe: study of sinus, paced, and spontaneous premature beats. Circulation 1998; 97: 399–409. MEDLINE
14.
Khoury DS, Taccardi B, Lux RL et al.: Reconstruction of endocardial potentials and activation sequences from intracavitary probe measurements. Localization of pacing sites and effects of myocardial structure. Circulation 1995; 91: 845–863. MEDLINE
15.
Kottkamp H, Hindricks G, Breithardt G et al.: Three–dimensional electromagnetic catheter technology: electroanatomical mapping of the right atrium and ablation of ectopic atrial tachycardia. J Cardiovasc Electrophysiol 1997; 8: 1332–1337. MEDLINE
16.
Kottkamp H, Hugl B, Krauss B et al.: Electromagnetic versus fluroscopic mapping of the inferior isthmus for ablation of typical atrial flutter: A prospective randomized study. Circulation 2000; 102: 2082–2086. MEDLINE
17.
Kuck KH, Ernst S, Cappato R et al.: Nonfluoroscopic endocardial catheter mapping of atrial fibrillation. J Cardiovasc Electrophysiol 1998; 9: S57–S62 (Suppl). MEDLINE
18.
Marchlinski F, Callans D, Gottlieb C et al.: Magnetic electroanatomical mapping for ablation of focal atrial tachycardias. PACE 1998; 21: 1621–1635. MEDLINE
19.
Marchlinski FE, Callans DJ, Gottlieb CD et al.: Linear ablation lesions for control of unmappable ventricular tachycardia in patients with ischemic and nonischemic cardiomyopathy. Circulation 2000; 101: 1288–1296. MEDLINE
20.
Michael MJ, Haines DE, Dimarco JP et al.: Elimination of focal atrial fibrillation with a single radiofrequency ablation: Use of a basket catheter in a pulmonary vein for computerized activation sequence mapping. J Cardiovasc Electrophysiol 2000; 11: 1159–1164. MEDLINE
21.
Ndrepepa G, Zrenner B, Deisenhofer I et al.: Relationship between surface electrogram characteristics and endocardial activation sequence in patients with typical atrial flutter. Z Kardiol 2000; 89: 527–537. MEDLINE
22.
Nimmermann P, Hoffmann E, Reithmann C et al.: Electro-anatomic mapping of the sinoatrial activation: initial experiences with the new CARTO mapping system. Z Kardiol 1998; 87: 227–232. MEDLINE
23.
Pappone C, Oreto G, Lamberti F et al.: Catheter ablation of paroxysmal atrial fibrillation using a 3D mapping system. Circulation 1999; 100; 1203–1208. MEDLINE
24.
Paul T, Windhagen-Mahnert et al.: Atrial reentrant tachycardia after surgery for congenital heart disease: endocardial mapping and radiofrequency catheter ablation using a novel, noncontact mapping system. Circulation 2001; 103: 2266–2271. MEDLINE
25.
Reithmann C, Hoffmann E, Dorwath U, Remp T, SteinbeckG: Electroanatomical mapping for visualisation of atrial activation in patients with incisional atrial tachycardias. Eur Hart J 2001; 22: 237–246.
26.
Rodriguez E, Man DC, Coyne RF et al.: Type I atrial flutter ablation guided by a basket catheter. J Cardiovasc Electrophysiol 1998; 9: 761–766. MEDLINE
27.
Schalij MJ, van Rugge FP, Siezenga M et al.: Endocardial activation mapping of ventricular tachycardia in patients : first application of a 32-site bipolar mapping electrode catheter. Circulation 1998; 98: 2168–2179. MEDLINE
28.
Schilling RJ, Davies DW, Peters NS: Characteristics of sinus rhythm electrograms at sites of ablation of ventricular tachycardia relative to all other sites: a noncontact mapping study of the entire left ventricle. J Cardiovasc Electrophysiol 1998; 9: 921–933. MEDLINE
29.
Schilling RJ, Peters NS, Davies DW: Simultaneous endocardial mapping in the human left ventricle using a noncontact catheter: comparison of contact and reconstructed electrograms during sinus rhythm. Circulation 1998; 98: 887–898. MEDLINE
30.
Schmitt C, Ndrepepa G, Deisenhofer I et al.: Recent advances in cardiac mapping techniques. Current Cardiology Reports 1999; I: 149–156. MEDLINE
31.
Schmitt C, Ndrepepa G, Zrenner B: Reentry circuit location and left atrial three-dimensional activation patterns in left atrial flutter. Z Kardiol 2001; 90: 292–296. MEDLINE
32.
Schmitt C, Schreieck J, Ndrepepa G et al.: Radiofrequency ablation of cardiac arrhythmias using a new 3D-realtime postion mangement system. PACE 2001; 24: 659 (Abstract).
33.
Schmitt C, Zrenner B, Schneider M et al.: Clinical experience with a novel multielectrode basket catheter in right atrial tachycardias. Circulation 1999; 2414–2422. MEDLINE
34.
Schmitt H, Weber S, Schwab JO et al.: Diagnosis and ablation of focal right atrial tachycardia using a new high-resolution, non contact mapping system. Am J Cardiol 2001; 87: 1017–1021. MEDLINE
35.
Schmitt H, Weber S, Tillmanns H et al.: Diagnosis and ablation of atrial flutter using a high resolution, non contact mapping system. PACE 2000; 23: 2057–2064. MEDLINE
36.
Schneider M, Ndrepepa G, Zrenner B et al.: Non-contact mapping guided ablation of atrial flutter and enhanced-density mapping of the cavotricuspid isthmus. PACE 2001; 24: 1755–1764. MEDLINE
37.
Schneider M, Ndrepepa G, Zrenner B et al.: Non-contact mapping-guided catheter ablation of atrial fibrillation associated with left atrial ectopy. J Cardiovasc Electrophysiol 2000; 11: 475–479. MEDLINE
38.
Schneider M, Schmitt C: Non-contact-Mapping – ein simultanes räumliches Lokalisationsverfahren in der Diagnostik von Herzrhythmusstörungen. Z Kardiol 2000; 89: Suppl 3:III/177–III/185. MEDLINE
39.
Schneider M, Schmitt C: Stellenwert des „non-contact Mapping“ bei ventrikulären Tachykardien. Herzschr Elektrophys 2000; 11: 40–46.
40.
Schwartzman D, Kuck KH: Anatomy-guided linear atrial lesions for radiofrequency catheter ablation of atrial fibrillation. PACE 1998; 21: 1959–1978. MEDLINE
41.
Shah DC, Jais P, Haissaguerre M et al.: Three-dimensional mapping of the common atrial flutter circuit in the right atrium. Circulation 1997; 96: 3904–3912. MEDLINE
42.
Taccardi B, Arisi G, Macchi E et al.: A new intracavitary probe for detecting the site of origin of ectopic ventricular beats during one cardiac cycle. Circulation 1987; 75: 272–281. MEDLINE
43.
Triedman JK, Jenkins KJ, Colan SD et al.: Intra-atrial reentrant tachycardia after palliation of congenital heart disease: characterization of multiple macroreentrant circuits using fluoroscopically based three–dimensional endocardial mapping. J Cardiovasc Electrophysiol 1997; 8: 259–270. MEDLINE
44.
Willems S, Weiss C, Ventura R et al.: Catheter ablation of atrial flutter guided by electroanatomic mapping (CARTO): A randomized comparison to the conventional approach. J Cardiovasc Electrophysiol 2000; 11: 1223–1230. MEDLINE
45.
Wittkampf FH, Wever EF, Vos K et al.: LocaLisa: New technique for real-time 3-dimensional localization of regular intracardiac electrodes. Circulation 1999; 99: 1312–1317. MEDLINE
46.
Zrenner B, Ndrepepa G, Schneider M et al.: Computer-assisted animation of atrial tachyarrhythmias recorded with a 64-electrode basket catheter. J Am Coll Cardiol 1999; 34: 2051–2060. MEDLINE
47.
Zrenner B, Ndrepepa G, Schmitt C: Der Einsatz von Multielektroden-Basketkathetern beim Mapping von Herzrhythmusstörungen. Herzschr Elektrophys 2000; 11: 4–10.
48.
Zrenner B, Ndrepepa G, Schneider M et al.: Basket catheter-guided three dimensional activation patterns construction and ablation of common type atrial flutter. PACE 2000; 23: 1350–1358. MEDLINE
1. Aiba T, Shimuzu W, Taguchi A et al.: Clinical usefulness of a multielectrode basket catheter for idiopathic ventricular tachycardia originating from right ventricular outflow tract. J Cardiovasc Electrophysiol 2001; 12: 511–551. MEDLINE
2. Betts TR, Roberts PR, Allen SA et al.: Electrophysiological mapping and ablation of intra-atrial reentry tachycardia after Fontan surgery with the use of a noncontact mapping system. Circulation 2000; 102: 419–425. MEDLINE
3. Betts TR, Roberts PR, Allen SA et al.: Radiofrequency ablation of idiopathic left ventricular tachycardia at the site of earliest activation as determined by noncontact mapping. J Cardiovasc Electrophysiol 2000; 11: 1094–1101. MEDLINE
4. De Groot N, Bootsma M, van der Velde ET et al.: Three-dimensional catheter positioning during radiofrequncy ablation in patients: First application of the real-time position mangament system. J Cardiovasc Electrophysiol 2000; 11: 1183–1192. MEDLINE
5. Dorostkar PC, Cheng J, Scheinman MM: Electroanatomical mapping and ablation of the substrate supporting intraatrial reentrant tachycardia after palliation for complex congenital heart disease. PACE 1998; 21: 1810–1819. MEDLINE
6. Eldar M, Ohad DG, Goldberger JJ et al.: Transcutaneous multielectrode basket catheter for endocardial mapping and ablation of ventricular tachycardia in the pig. Circulation 1997; 96: 2430–2437. MEDLINE
7. Ernst S, Ouyang F, Schneider B et al.: Prevention of atrial fibrillation by complete compartmentalization of the left atrium using a catheter technique. J Cardiovasc Electrophysiol 2000; 11: 686–690. MEDLINE
8. Ernst S, Schluter M, Ouyang F et al.: Modification of the substrate for maintenance of idiopathic human atrial fibrillation: efficacy and radiofrequency ablation using nonfluroscopic catheter guidance. Ciculation 1999; 100: 2085–2092. MEDLINE
9. Gepstein L, Evans SJ: Electroanatomical mapping of the heart: basic concepts and implications for the treatment of cardiac arrhythmias. PACE 1998; 21: 1268–1278. MEDLINE
10. Gepstein L, Hayam G, Ben-Haim SA: A novel method for nonfluoroscopic catheter-based electroanatomical mapping of the heart. In vitro and in vivo accuracy results. Circulation 1997; 95: 1611–1622. MEDLINE
11. Greenspon AJ, Hsu SS, Datorre S: Successful radiofrequency catheter ablation of sustained ventricular tachycardia postmyocardial infarction in man guided by a multielectrode „basket“ catheter. J Cardiovasc Electrophysiol 1997; 8: 565–570. MEDLINE
12. Jenkins KJ, Walsh EP, Colan SD et al.: Multipolar endocardial mapping of the right atrium during cardiac catheterization: description of a new technique. J Am Coll Cardiol 1993; 22: 1105–1110. MEDLINE
13. Khoury DS, Berrier KL, Badruddin SM et al.: Three-dimensional electrophysiological imaging of the intact canine left ventricle using a noncontact multielectrode cavitary probe: study of sinus, paced, and spontaneous premature beats. Circulation 1998; 97: 399–409. MEDLINE
14. Khoury DS, Taccardi B, Lux RL et al.: Reconstruction of endocardial potentials and activation sequences from intracavitary probe measurements. Localization of pacing sites and effects of myocardial structure. Circulation 1995; 91: 845–863. MEDLINE
15. Kottkamp H, Hindricks G, Breithardt G et al.: Three–dimensional electromagnetic catheter technology: electroanatomical mapping of the right atrium and ablation of ectopic atrial tachycardia. J Cardiovasc Electrophysiol 1997; 8: 1332–1337. MEDLINE
16. Kottkamp H, Hugl B, Krauss B et al.: Electromagnetic versus fluroscopic mapping of the inferior isthmus for ablation of typical atrial flutter: A prospective randomized study. Circulation 2000; 102: 2082–2086. MEDLINE
17. Kuck KH, Ernst S, Cappato R et al.: Nonfluoroscopic endocardial catheter mapping of atrial fibrillation. J Cardiovasc Electrophysiol 1998; 9: S57–S62 (Suppl). MEDLINE
18. Marchlinski F, Callans D, Gottlieb C et al.: Magnetic electroanatomical mapping for ablation of focal atrial tachycardias. PACE 1998; 21: 1621–1635. MEDLINE
19. Marchlinski FE, Callans DJ, Gottlieb CD et al.: Linear ablation lesions for control of unmappable ventricular tachycardia in patients with ischemic and nonischemic cardiomyopathy. Circulation 2000; 101: 1288–1296. MEDLINE
20. Michael MJ, Haines DE, Dimarco JP et al.: Elimination of focal atrial fibrillation with a single radiofrequency ablation: Use of a basket catheter in a pulmonary vein for computerized activation sequence mapping. J Cardiovasc Electrophysiol 2000; 11: 1159–1164. MEDLINE
21. Ndrepepa G, Zrenner B, Deisenhofer I et al.: Relationship between surface electrogram characteristics and endocardial activation sequence in patients with typical atrial flutter. Z Kardiol 2000; 89: 527–537. MEDLINE
22. Nimmermann P, Hoffmann E, Reithmann C et al.: Electro-anatomic mapping of the sinoatrial activation: initial experiences with the new CARTO mapping system. Z Kardiol 1998; 87: 227–232. MEDLINE
23. Pappone C, Oreto G, Lamberti F et al.: Catheter ablation of paroxysmal atrial fibrillation using a 3D mapping system. Circulation 1999; 100; 1203–1208. MEDLINE
24. Paul T, Windhagen-Mahnert et al.: Atrial reentrant tachycardia after surgery for congenital heart disease: endocardial mapping and radiofrequency catheter ablation using a novel, noncontact mapping system. Circulation 2001; 103: 2266–2271. MEDLINE
25. Reithmann C, Hoffmann E, Dorwath U, Remp T, SteinbeckG: Electroanatomical mapping for visualisation of atrial activation in patients with incisional atrial tachycardias. Eur Hart J 2001; 22: 237–246.
26. Rodriguez E, Man DC, Coyne RF et al.: Type I atrial flutter ablation guided by a basket catheter. J Cardiovasc Electrophysiol 1998; 9: 761–766. MEDLINE
27. Schalij MJ, van Rugge FP, Siezenga M et al.: Endocardial activation mapping of ventricular tachycardia in patients : first application of a 32-site bipolar mapping electrode catheter. Circulation 1998; 98: 2168–2179. MEDLINE
28. Schilling RJ, Davies DW, Peters NS: Characteristics of sinus rhythm electrograms at sites of ablation of ventricular tachycardia relative to all other sites: a noncontact mapping study of the entire left ventricle. J Cardiovasc Electrophysiol 1998; 9: 921–933. MEDLINE
29. Schilling RJ, Peters NS, Davies DW: Simultaneous endocardial mapping in the human left ventricle using a noncontact catheter: comparison of contact and reconstructed electrograms during sinus rhythm. Circulation 1998; 98: 887–898. MEDLINE
30. Schmitt C, Ndrepepa G, Deisenhofer I et al.: Recent advances in cardiac mapping techniques. Current Cardiology Reports 1999; I: 149–156. MEDLINE
31. Schmitt C, Ndrepepa G, Zrenner B: Reentry circuit location and left atrial three-dimensional activation patterns in left atrial flutter. Z Kardiol 2001; 90: 292–296. MEDLINE
32. Schmitt C, Schreieck J, Ndrepepa G et al.: Radiofrequency ablation of cardiac arrhythmias using a new 3D-realtime postion mangement system. PACE 2001; 24: 659 (Abstract).
33. Schmitt C, Zrenner B, Schneider M et al.: Clinical experience with a novel multielectrode basket catheter in right atrial tachycardias. Circulation 1999; 2414–2422. MEDLINE
34. Schmitt H, Weber S, Schwab JO et al.: Diagnosis and ablation of focal right atrial tachycardia using a new high-resolution, non contact mapping system. Am J Cardiol 2001; 87: 1017–1021. MEDLINE
35. Schmitt H, Weber S, Tillmanns H et al.: Diagnosis and ablation of atrial flutter using a high resolution, non contact mapping system. PACE 2000; 23: 2057–2064. MEDLINE
36. Schneider M, Ndrepepa G, Zrenner B et al.: Non-contact mapping guided ablation of atrial flutter and enhanced-density mapping of the cavotricuspid isthmus. PACE 2001; 24: 1755–1764. MEDLINE
37. Schneider M, Ndrepepa G, Zrenner B et al.: Non-contact mapping-guided catheter ablation of atrial fibrillation associated with left atrial ectopy. J Cardiovasc Electrophysiol 2000; 11: 475–479. MEDLINE
38. Schneider M, Schmitt C: Non-contact-Mapping – ein simultanes räumliches Lokalisationsverfahren in der Diagnostik von Herzrhythmusstörungen. Z Kardiol 2000; 89: Suppl 3:III/177–III/185. MEDLINE
39. Schneider M, Schmitt C: Stellenwert des „non-contact Mapping“ bei ventrikulären Tachykardien. Herzschr Elektrophys 2000; 11: 40–46.
40. Schwartzman D, Kuck KH: Anatomy-guided linear atrial lesions for radiofrequency catheter ablation of atrial fibrillation. PACE 1998; 21: 1959–1978. MEDLINE
41. Shah DC, Jais P, Haissaguerre M et al.: Three-dimensional mapping of the common atrial flutter circuit in the right atrium. Circulation 1997; 96: 3904–3912. MEDLINE
42. Taccardi B, Arisi G, Macchi E et al.: A new intracavitary probe for detecting the site of origin of ectopic ventricular beats during one cardiac cycle. Circulation 1987; 75: 272–281. MEDLINE
43. Triedman JK, Jenkins KJ, Colan SD et al.: Intra-atrial reentrant tachycardia after palliation of congenital heart disease: characterization of multiple macroreentrant circuits using fluoroscopically based three–dimensional endocardial mapping. J Cardiovasc Electrophysiol 1997; 8: 259–270. MEDLINE
44. Willems S, Weiss C, Ventura R et al.: Catheter ablation of atrial flutter guided by electroanatomic mapping (CARTO): A randomized comparison to the conventional approach. J Cardiovasc Electrophysiol 2000; 11: 1223–1230. MEDLINE
45. Wittkampf FH, Wever EF, Vos K et al.: LocaLisa: New technique for real-time 3-dimensional localization of regular intracardiac electrodes. Circulation 1999; 99: 1312–1317. MEDLINE
46. Zrenner B, Ndrepepa G, Schneider M et al.: Computer-assisted animation of atrial tachyarrhythmias recorded with a 64-electrode basket catheter. J Am Coll Cardiol 1999; 34: 2051–2060. MEDLINE
47. Zrenner B, Ndrepepa G, Schmitt C: Der Einsatz von Multielektroden-Basketkathetern beim Mapping von Herzrhythmusstörungen. Herzschr Elektrophys 2000; 11: 4–10.
48. Zrenner B, Ndrepepa G, Schneider M et al.: Basket catheter-guided three dimensional activation patterns construction and ablation of common type atrial flutter. PACE 2000; 23: 1350–1358. MEDLINE

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema