ArchivDeutsches Ärzteblatt11/2002Vergangenheit: Gegenwartsproblem
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LNSLNS . . . Es ist keine reine „Vergangenheit“, wie das DÄ die Auswahl der Leserzuschriften über den Artikel bezeichnet. Der Widerhall weist das deutlich auf. Die Tendenz einer gewissen Verallgemeinerung, wie Dr. Reinbeck es vermutet, gibt es wenigstens bei solchen Forschungen immer. Aber die genannte Wehrmachtsausstellung zeigt eben das Gegenteil. Ich meine die Tapferkeit und ärztliche Pflicht des Erwin Leder. Ich war von diesem Ausstellungsobjekt besonders betroffen, da Erwin Leder meinem Lehrer und späteren guten Bekannten, dem Professor für Hygiene R. Gabowitsch, wie auch den anderen Hunderten Kriegsgefangenen das Leben gerettet hat.
Die Ärzte in der UdSSR verhielten sich in der Zeit der nackten KGB-Willkür und während des Krieges auch unterschiedlich. Leider sind die entsprechenden Nachforschungen in den Staaten, die aus der UdSSR entstanden, mir nicht bekannt. . .
Prof. (SU) Dr. med. habil. (SU) Salomon Weinstein, Finkenstraße 29, 33609 Bielefeld
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