ArchivDeutsches Ärzteblatt12/2002„Schulen ans Netz“: Erweitertes Web-Angebot

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„Schulen ans Netz“: Erweitertes Web-Angebot

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Das Bundesbildungsministerium fördert das Internet-Projekt in Schulen mit 20 Millionen A. Foto: Deutsche Telekom
Das Bundesbildungsministerium fördert das Internet-Projekt in Schulen mit 20 Millionen A.
Foto: Deutsche Telekom
Computereinsatz in der Schule soll zum Alltag werden.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert den Computereinsatz in der Schule mit neuen Internet-Angeboten. Nachdem alle Schulen einen kostenfreien Internet-Anschluss erhalten haben, sollen nun Unterrichtsmaterialien, Werkzeuge, Hilfen für eine praxisgerechte Arbeitsorganisation und Qualifizierungsangebote entwickelt werden. In den nächsten vier Jahren wird das BMBF dem Verein „Schulen ans Netz“ (www. schulen-ans-netz.de) dafür rund 20 Millionen € zur Verfügung stellen.
„Schulen ans Netz“ bietet Programme für verschiedene Altersstufen und Schultypen. Für die Grundschule gibt es beispielsweise die kindgerechte Internet-Umgebung „Primolo“. Im virtuellen Klassenzimmer „lo-net“ (www.lo-net.de) arbeiten mehrere Tausend Lehrer mit 13 000 Schülern in Gruppen zusammen. Im „Exil-Club“ wird mit der Else-Lasker-Schüler-Stiftung als Aktion gegen Fremdenfeindlichkeit ein Archiv über die weltweite Verfolgung von Intellektuellen eingerichtet.
Der Verein „Schulen ans Netz“ wurde 1996 auf Initiative des BMBF und der Deutschen Telekom gegründet, um Schulen einen Zugang zu den neuen Medien zu schaffen.
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