ArchivDeutsches Ärzteblatt12/2002Zellforschung: Unverständlich
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Ich möchte die Auffassung von Herrn Prof. Dr. Sewing unterstützen. Es erscheint vielen Ärzten unverständlich, dass unsere Wissenschaftler – um an Stammzellen zu gelangen – gezwungen werden sollen, Zelllinien
aus USA oder Israel zu importieren. Darüber hinaus werden die Forscher noch mit weltfremden, bürokratischen Auflagen belegt, die lediglich eine Behinderung der wissenschaftlichen Arbeit bedeuten. Beispielsweise beginnt in Israel das Leben 30 oder 40 Tage nach der Zeugung, und das ist gut so.
Anzumerken wäre, dass Bundesärztekammerpräsident Hoppe ganz bestimmt nicht „die einhellige Meinung der Ärzteschaft“ vertritt.
Prof. Dr. med. Helmut Tritsch, Hochstraße 33 A, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Kommentare

Die Kommentarfunktion steht zur Zeit nicht zur Verfügung.

Fachgebiet

Zum Artikel

Der klinische Schnappschuss

Stellenangebote