ArchivDeutsches Ärzteblatt12/2002Zellforschung: Unverständlich

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Zellforschung: Unverständlich

Dtsch Arztebl 2002; 99(12): A-772 / B-634 / C-594

Tritsch, Helmut

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LNSLNS Ich möchte die Auffassung von Herrn Prof. Dr. Sewing unterstützen. Es erscheint vielen Ärzten unverständlich, dass unsere Wissenschaftler – um an Stammzellen zu gelangen – gezwungen werden sollen, Zelllinien
aus USA oder Israel zu importieren. Darüber hinaus werden die Forscher noch mit weltfremden, bürokratischen Auflagen belegt, die lediglich eine Behinderung der wissenschaftlichen Arbeit bedeuten. Beispielsweise beginnt in Israel das Leben 30 oder 40 Tage nach der Zeugung, und das ist gut so.
Anzumerken wäre, dass Bundes­ärzte­kammerpräsident Hoppe ganz bestimmt nicht „die einhellige Meinung der Ärzteschaft“ vertritt.
Prof. Dr. med. Helmut Tritsch, Hochstraße 33 A, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
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