ArchivDeutsches Ärzteblatt13/2002Darmkrebs: Früherkennung

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Darmkrebs: Früherkennung

Dtsch Arztebl 2002; 99(13): A-816 / B-676 / C-632

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Ärzte, Politiker und Prominente warnen vor Darmkrebs.
Ärzte, Politiker und Prominente warnen vor Darmkrebs.
Gemeinsame Kampagne von Ärzten und Politikern

Ärzte und Politiker rufen zu regelmäßigen Früherkennungsuntersuchungen für Darmkrebs auf. Nur 40 Prozent der infrage kommenden Frauen und 20 Prozent der Männer nehmen an Präventionsmaßnahmen teil. „Jahr für Jahr erkranken in Deutschland Zehntausende an Darmkrebs“, warnte Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­terin Ulla Schmidt auf einer Informationsveranstaltung in Berlin. Rund 30 000 Menschen sterben jährlich daran.
Schmidt unterstützt als Schirmherrin zusammen mit anderen Organisationen, darunter die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), eine Früherkennungsinitiative der Felix Burda Stiftung (siehe DÄ, Heft 11/2002). Gemeinsam mit dem KBV-Vorsitzenden Dr. med. Manfred Richter-Reichhelm wies Schmidt darauf hin, dass Patienten, die älter als 50 Jahre sind, ab dem 1. Juli 2002 einmal jährlich ihren Stuhl auf okkultes Blut testen lassen können. Darauf habe sich der Bundes­aus­schuss der Ärzte und Krankenkassen verständigt.
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