ArchivDeutsches Ärzteblatt17/2002Konzept-Beispiel Landschulheim Steinmühle

VARIA: Bildung und Erziehung

Konzept-Beispiel Landschulheim Steinmühle

Dtsch Arztebl 2002; 99(17): A-1181 / B-981 / C-867

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LNSLNS Das Gymnasium in freier Trägerschaft bei Marburg bietet Ganztagsschule (GTS) bereits seit Beginn der 80er-Jahre für die Jahrgangsstufen fünf bis sieben an. GTS heißt dort, dass die Kinder montags, mittwochs und donnerstags bis 16.10 Uhr verlässlich betreut werden. Die Nachmittage sind dabei nicht von den Vormittagen „abgespalten“, dass heißt, es findet auch Unterricht am Nachmittag statt, und das Personal wechselt nicht. Vormittags werden die Kinder im Doppelstundenprinzip unterrichtet. Um 12.30 Uhr gehen alle Schüler gemeinsam zum Mittagessen. Von 13 bis 14 Uhr finden AGs statt (zum Beispiel Voltigieren, Töpfern, Rudern, Wendo). Danach wechseln die Fächer im 40-Minuten-Rhythmus, wobei der Unterricht vermehrt in Projekten und außerhalb der Schule stattfindet. Damit die Schüler einen Nutzen von den langen Tagen haben, sei es wichtig, „gute Schule zu machen,“ erklärt Michael Prötzel, Schulleiter der GTS, „und die gibt es nicht umsonst“.
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