ArchivDeutsches Ärzteblatt18/2002Der Bundesverband der Freien Berufe (BfB)

POLITIK

Der Bundesverband der Freien Berufe (BfB)

Dtsch Arztebl 2002; 99(18): A-1200 / B-968 / C-876

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Der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) vertritt die Interessen der rund 761 000 selbstständigen Freiberufler in Deutschland. Mit rund 35 Prozent stellen die Angehörigen der Heilberufe (Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, Apotheker und Therapeuten) den größten Anteil innerhalb der Organisation, gefolgt von der Gruppe der rechts-, wirtschafts- und steuerberatenden Berufe.
Gemäß seiner Satzung verfolgt der BFB das Ziel, „alle berufsübergreifenden Bestrebungen der Angehörigen der Freien Berufe in einem allgemeinen Sinn zu verfolgen und für die Erhaltung und den Ausbau der Freien Berufe einzutreten“. Der BFB vereinigt knapp 70 Berufsverbände unter dem Dach einer Spitzenorganisation.
Mit rund zwei Millionen Angestellten und 157 000 Auszubildenden nehmen die selbstständigen Freiberufler eine wichtige arbeitsmarktpolitische Funktion wahr.
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