ArchivDeutsches Ärzteblatt20/2002Gesundheitsreform: Mehr als 40 Vorschläge

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Gesundheitsreform: Mehr als 40 Vorschläge

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„Kieler Synopse“ gibt einen Überblick
Parteien, Verbände, Ärzte- und Zahnärzteorganisationen, Gesetzliche und private Krankenversicherung sowie Einzelpersonen aus Politik und Medien – sie alle haben Ideen, wie das Gesundheitswesen neu zu strukturieren sei. Doch der große Wurf ist bisher nicht gelungen. „Ich glaube auch nach der Bundestagswahl nicht an eine weitreichende Reform“, sagt Prof. Dr. med. Fritz Beske. Der Direktor des Kieler Instituts für Gesundheits-System-Forschung beobachtet seit mehr als 40 Jahren die Gesundheitspolitik. Mit seinem neuen Buch, der „Kieler Synopse“, will er das heillose Durcheinander der Vorschläge zu einer Gesundheitsreform entwirren. Systematisch hat er dazu die 40 verschiedenen Reformkonzepte aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zusammengetragen, die bis zum 31. Dezember veröffentlicht worden sind. Seine 220-seitige Synopse „Reformen im Gesundheitswesen“ stellte Beske am 7. Mai in Berlin der Öffentlichkeit vor. Sie ist beim Deutschen Ärzte-Verlag, Köln, erschienen und ab sofort erhältlich.

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