ArchivDeutsches Ärzteblatt20/2002Drogenbehandlung: Neues Formular für die Substitution

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Drogenbehandlung: Neues Formular für die Substitution

Dtsch Arztebl 2002; 99(20): A-1332 / B-1140 / C-1024

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Die Neuregelung für substituierende Ärzte gilt ab dem 1. Juli. Foto: dpa
Die Neuregelung für substituierende Ärzte gilt ab dem 1. Juli. Foto: dpa
Meldungen an die Bundesopiumstelle per Internet oder Post
Aufgrund einer Aktualisierung der Betäubungsmittel-Verschreibungsordnung (§ 5a Abs. 2 BtMVV) muss ab dem 1. Juli jeder Arzt, der Substitutionsmittel für einen opiatabhängigen Patienten verschreibt, dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM, Bundesopiumstelle) unverzüglich die gesetzlich vorgeschriebenen Angaben melden. Das Meldeformular sowie Erläuterungen dazu sind im Internet unter www.bfarm.de im Abschnitt „Betäubungsmittel/Grundstoffe“ abrufbar. Das Meldeformular kann als Datei gespeichert, elektronisch ausgefüllt und auf neutralem Papier gedruckt werden.
Substituierende Ärzte, die über keinen Internet-Anschluss verfügen, können das Formular ab dem 1. Juni schriftlich bei der Bundesopiumstelle anfordern, in den jeweils benötigten Mengen kopieren und handschriftlich ausfüllen. Die ausgefüllten Meldeformulare sind zu schicken an: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Bundesopiumstelle/Substitutionsregister, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, 53175 Bonn.
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