ArchivDeutsches Ärzteblatt20/2002Themenpark „High-Tech hilft heilen“

POLITIK: Medizinreport

Themenpark „High-Tech hilft heilen“

Krüger-Brand, Heike E.

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LNSLNS Im multimedialen, interaktiv ausgerichteten Themenpark konnten sich Besucher des Chirurgenkongresses in Berlin über innovative Lösungsansätze und die Anwendung moderner Technologien im Behandlungsablauf einer Klinik informieren. Von der „digitalen Revolution“ ist dabei auch der Bereich „Aus-, Weiter- und Fortbildung“ betroffen: Das hohe Tempo der Wissensvermehrung erfordert ein lebenslanges Lernen. Der Wissenserwerb lässt sich durch die multimediale Aufbereitung der Inhalte – zum Beispiel durch Videos, Animationen und Grafiken – nachweislich steigern. Das klassische Lehrbuch wird deshalb zunehmend durch Medien wie CD-ROM und DVD sowie durch das Internet ergänzt. So stehen beispielsweise im „WebSurg“ (www.websurg.com) Informationen über Operationsverfahren bereit, ergänzt durch Videos und grafische Animationen der Eingriffe. Programme wie der „3B Neuroteacher“ (3B Scientific; www.3bscien tific.com) unterstützen den Dozenten bei der Erstellung und multimedialen Aufbereitung seiner Vorlesung, zum Beispiel zur Anatomie des menschlichen Gehirns. Darüber hinaus gibt es neue multimediale Präsentationsmedien. Ein Beispiel hierfür ist das „Smartboard“ (Marwin; www.mar win.com), das über Berührung der Projektionsfläche aktiviert wird und somit Tastatur und Maus überflüssig macht. KBr

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