ArchivDeutsches Ärzteblatt20/2002Formalismus: Hohes Maß an Unkenntnis

BRIEFE

Formalismus: Hohes Maß an Unkenntnis

Dtsch Arztebl 2002; 99(20): A-1356 / B-1136 / C-1061

Schuckmann, F.

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LNSLNS . . Natürlich lehnen es erfahrene Arbeitsmediziner nicht ab, Befunddaten anderer Fachkollegen in ihre Begutachtung mit einzubeziehen – im Gegenteil, es wird immer das Bemühen des arbeitsmedizinischen Gutachters sein, möglichst viele solcher Befunde zu erhalten. Nur dann kann die Grundvoraussetzung für ein arbeitsmedizinisches Fachgutachten erfüllt werden, eine Eignungsbeurteilung für eine ganz bestimmte Tätigkeit abzugeben. Hierfür wiederum ist der Arbeitsmediziner mit seiner Fachkenntnis der speziellen beruflichen Belastung gefragt.
Bleibt abschließend nur zu bemerken, dass die am Schluss der Glosse gestellte Frage: „Wird man als Arbeitsmediziner so, oder wird man, weil man so ist, Arbeitsmediziner?“ von einem hohen Maß an Unkenntnis des Autors über die glossierte Materie zeugt.
Dr. F. Schuckmann, Nachtigallenweg 6 A, 65929 Frankfurt/Main
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