ArchivDeutsches Ärzteblatt20/2002AOK Sachsen: Richtigstellung
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LNSLNS . . . Dass wirtschaftlich arbeitende Krankenkassen auch dann, wenn sie wegen geringer Grundlohnsumme Transferempfänger im Risikostrukturausgleich sind, niedrigere Beiträge aufweisen als unwirtschaftliche, ist kein „deutliches Indiz für Überkompensation“, sondern entspricht gerade der Aufgabe des Risikostrukturausgleichs.
Auch ist Ihre Behauptung, die AOK Bayern sei Zahlerkasse, unrichtig. Die AOK Bayern erhält wie alle Ortskrankenkassen Transfers im Risikostrukturausgleich. Wenn sie trotz dieser Transfers ihre Beiträge anheben muss, so ist dies eben durch ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit bedingt und nicht etwa durch Transfers nach Ostdeutschland.
Susanne Meves, Sächsisches Staatsministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend und Familie, Albertstraße 10, 01097 Dresden

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