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LNSLNS AFOR-Wissenschaftspreis 2001, verliehen durch das Organisationsbüro der AFOR-Stiftung, an Dr. med. V. Martinek in Würdigung seiner Arbeit mit dem Titel „Enhancement of the Tendon Bone Integration of ACL Tendon Grafts with BMP-2 Gene Transfer: A Histologial and Biomechanical Study“.

Young Inventor’s Award – verliehen anlässlich des 4. Kongresses der „International Society for Neurosurgical Technology and Instrument Invention“ in Cairns/Australien, an Dr. med. Erhard Lang, Neurochirurgische Universitätsklinik Kiel, zurzeit an der Neurochirurgischen Universitätsklinik der Universität von Sydney am Westmead Hospital tätig, in Würdigung seiner Untersuchungen zur nichtinvasiven intrakraniellen Compliance-Messung.

E. W. Baader-Preis – verliehen durch die E. W. Baader-Stiftung anlässlich der 42. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin e.V., Dotation: 10 000 Euro, an Dr. med. Monika A. Rieger, Fachgebiet Arbeitsphysiologie, Arbeitsmedizin und Infektionsschutz, Fachbereich Sicherheitstechnik, Bergische Universität/Gesamthochschule Wuppertal. Die 34-jährige Ärztin aus Wuppertal erhielt die Auszeichnung in Würdigung ihrer im Herbst 2001 vorgelegten Habilitationsschrift. In dieser beschäftigte sich Rieger mit den „Biologischen Belastungen der Beschäftigten in der Landwirtschaft“. Im Vordergrund der arbeitsmedizinischen Untersuchungen standen hierbei Infektionsrisiken und Gefahren durch luftgetragene Bakterien, Schimmelpilze und Endotoxine in Abhängigkeit von Produktionsverfahren in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung.

Gerhard-Küntscher-Preis – verliehen anlässlich der 65. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie e.V., Dotation: 5 000 Euro, an Priv.-Doz. Dr. med. Alexander Joist, Leitender Oberarzt an der Klinik für Unfall- und Handchirurgie des Universitätsklinikums Münster (Westfalen). Thema der ausgezeichneten Arbeit: „Entwicklung eines Bohrers zur druckreduzierten Markraumbohrung: Untersuchungen in vitro und in vivo“. Die Arbeit befasst sich mit einem neuen innovativen und patentierten Bohrverfahren für die Unfallchirurgie, „mit dem das Risiko einer tödlichen Fettembolie bei Unfallopfern und in der prothetischen Versorgung bei Hüft- und Kniegelenken deutlich reduziert werden kann“, heißt es in der Laudatio.

Bad Füssinger Heilbäder-Preis – verliehen durch den Kurort Bad Füssing, verliehen an eine sächsische Wissenschaftlergruppe. Der Projektvorschlag der Preisträger beschäftigt sich mit der Entwicklung der „Medizinischen Wellness als einem zukunftsträchtigen Element für die medizinische Kur der Zukunft“.

GASL-Preis – verliehen durch die Deutsche Arbeitsgemeinschaft zum Studium der Leber (GASL), an Prof. Dr. med. Hans J. Schlitt, Abteilung Viszeral- und Transplantationschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover. Der Wissenschaftler wurde ausgezeichnet in Würdigung seiner Leistungen auf dem Gebiet der hepatologischen Forschung, insbesondere der Transplantationsimmunologie.

Eugen-Rehfisch-Preis – des Forum Urodynamicum e.V., verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V., Dotation: 3 000 Euro, an Dr. med. Matthias Oelke, Abteilung Urologie der Medizinischen Hochschule Hannover („Nomogramm zur nichtinvasiven Beurteilung der Blasenauslassobstruktion bei Patienten mit BPH“).

Crystal Matula Award – verliehen durch die European Association of Urology, Dotation: 10 000 Euro, an Prof. Dr. med. Markus Kuczyk, Abteilung Urologie der Medizinischen Hochschule Hannover. Ausgezeichnet wurde Kuczyk in Würdigung seines wissenschaftlichen Gesamtwerkes. Der Forschungsschwerpunkt von Prof. Kuczyk ist die onkologische Urologie.

Hennig-Vertigo-Preis – verliehen anlässlich des 4. Hennig-Symposiums am 1. März in Münster, Dotation: 10 000 Euro, an Priv.-Doz. Dr.-Ing. Andrew H. Clarke, Benjamin-Franklin-Klinikum der Freien Universität Berlin, in Würdigung seiner Arbeit mit dem Titel „The three-dimensional vestibulo-ocular reflex during prolonged microgravity“.

Hartwig-Mathies-Preis – verliehen durch den Verein für Ambulante Therapie e.V., für eine Arbeit auf dem Gebiet der ambulanten Therapie. Für das Jahr 2001 wurde die Projektgruppe der Ärztekammer Niedersachsen (Dr. med. Franz Bernhard M. Ensink, Dipl.-Psych. Michael Bautz und Dr. med. Gerd-Gunnar Hanekop) ausgezeichnet in Würdigung ihres Modellprojektes zur nachhaltigen Verbesserung der ambulanten palliativmedizinischen Betreuung terminal kranker Tumorpatienten. Das Preisgeld in Höhe von 10 000 DM wurde dem Support-Projekt zur Verfügung gestellt. EB
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