ArchivDeutsches Ärzteblatt22/2002Eifelhöhen-Klinik: Mehr Überschuss

VARIA: Wirtschaft

Eifelhöhen-Klinik: Mehr Überschuss

Dtsch Arztebl 2002; 99(22): A-1526 / B-1286 / C-1202

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LNSLNS Die Eifelhöhen-Klinik AG, Bonn, meldet für das Geschäftsjahr 2001 einen gegenüber dem Vorjahr erhöhten Konzernüberschuss. Dieser betrug nach vorläufigen Ergebnissen mehr als 3,5 Millionen DM (2000: 2,9 Millionen DM) und liegt damit über den Gewinnplanungen des Jahres 2001 (3,1 Millionen DM). Die Überschüsse wurden weitgehend im Bereich der Privatversicherten und der Selbstzahler erzielt. Für das Jahr 2002 werden die Planungsergebnisse des Jahres 2001 angepeilt.
Im Mutterhaus des Klinikkonzerns, der EHK Nettersheim-Marmagen, ging die Belegung geringfügig zurück – bedingt vor allem durch die planmäßigen Umbaumaßnahmen. Die Belegung betrug im vergangenen Jahr 107 901 Pflegetage; Gesamtfallzahl: 4 269 (2000 Belegung: 108 696 Tage; Fallzahl: 4 331). Fast bis an die Kapazitätsgrenzen war die Kaiser-Karl-Klinik in Bonn ausgelastet. Zahl der Pflegetage: 41 708 (2000: 39 698); Fallzahl in 2000: 1 860 (2000: 1 768).
Die EHK veräußerte im Dezember 2001 das auf Prävention und Patienteninformation ausgerichtete Institut IPN GmbH, Köln-Rodenkirchen. Übernommen wurde das Institut von den Leitenden Mitarbeitern und Gründern. Die im Jahr 2000 erworbene Klinik Krankenhaus Wetter (Ruhr) GmbH schloss 2001 mit einem leichten Gewinn ab. Die Klinik soll zu einem ambulant-stationären Versorgungszentrum umstrukturiert werden. Rückwirkend zu Jahresbeginn wurden 70 Prozent an der Aatalklinik Wünnenberg, Bad Wünnenberg, von der GFG Gesellschaft für Gesundheitsforschung mbH, Bad Pyrmont, übernommen. EB
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