ArchivDeutsches Ärzteblatt22/2002Israel: Einseitige Verurteilung Israels
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LNSLNS Wir erlauben uns, Ihnen einige Sachverhalte zur Kenntnis zu bringen, die der Öffentlichkeit nicht mitgeteilt wurden:
- Waffa Idris, Angestellter des PRH (Palästinensischer Roter Halbmond), wurde im Januar dieses Jahres als Selbstmordattentäter während des Jaffa-Road-Anschlags am 27. Januar 2002 eingesetzt.
- Am 27. Mai dieses Jahres hatten IDF-Sicherheitskräfte einen Krankenwagenfahrer des PRH verhaftet, nachdem in seinem Krankenwagen eine mit Sprengstoff präparierte Weste, die für Selbstmordanschläge bestimmt war, sichergestellt wurde. Die Weste war unter einer Tragbahre versteckt, auf der ein kranker palästinensischer Junge lag. Der Fahrer gab zu, dass die Weste für Tanzim-Kämpfer in Ramallah bestimmt war.
Die Tatsache, dass im palästinensischen Autonomiegebiet Gesundheitseinrichtungen als Versteckplätze für gesuchte Terrorverdächtige und Krankenwagen für den Transport von Sprengsätzen missbraucht wurden, machen die Sicherheitskontrollen an Krankenwagen des PRH und die Durchsuchung von Gesundheitseinrichtungen in den palästinensischen Autonomiegebieten notwendig.
Palästinenser, die mehrheitlich Moslems sind, missbrauchen auf bedenkliche Weise Kirchen und andere kirchlich getragene Einrichtungen wie Universitäten und Krankenhäuser als Verstecke und Positionen für Heckenschützen.
Hierzu schweigen Sie und verurteilen einseitig Israel.
B. Bloch, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V., Hebelstraße 6, 60318 Frankfurt/Main
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