ArchivDeutsches Ärzteblatt23/2002„Demokratische Ärzte“: Solidarsystem erhalten

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„Demokratische Ärzte“: Solidarsystem erhalten

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LNSLNS Keine Aufteilung in Wahl- und Regelleistungen
Das solidarisch finanzierte Krankenversicherungssystem muss erhalten bleiben. Das forderte der Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte am 28. Mai in Rostock. Eine Aufteilung des Leistungskataloges in Wahl- und Regelleistungen lehnt er strikt ab. Versicherungspflicht- und Beitragsbemessungsgrenze in der GKV sollten angehoben werden, „mit dem Ziel, langfristig die Versicherungspflichtgrenze ganz aufzuheben“. Einen entsprechenden Antrag, den Priv.-Doz. Dr. Dr. med. habil. Wulf Dietrich beim 105. Deutschen Ärztetag eingebracht hatte, lehnten die Delegierten allerdings ab. Der Verein fordert außerdem die sofortige Abschaffung des AiP, Teamarbeit statt „Chefarztherrschaft“ und flexible Arbeitszeiten.

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