ArchivDeutsches Ärzteblatt23/2002TOP III - Ärztinnen - Zukunftsperspektive für die Medizin: Familie und Beruf – beides muss möglich sein

POLITIK: Deutscher Ärztetag

TOP III - Ärztinnen - Zukunftsperspektive für die Medizin: Familie und Beruf – beides muss möglich sein

Dtsch Arztebl 2002; 99(23): A-1563 / B-1316 / C-1230

Gerst, Thomas

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Der Deutsche Ärztetag appellierte an die Politik,
die Krankenhäuser und die Universitäten, bessere Rahmenbedingungen zu schaffen, um Ärztinnen trotz Familienarbeit eine ihren
Qualifikationen entsprechende Ausübung des Berufs zu ermöglichen.

Edelgard Bulmahn: Nach wie vor sind es die Frauen, die den Spagat zwischen Kindern und Karriere meistern müssen.
Edelgard Bulmahn: Nach wie vor sind es die Frauen, die den Spagat zwischen Kindern und Karriere meistern müssen.
Fortschritt vollzieht sich in kleinen Schritten. Niemand konnte ernsthaft erwarten, dass sich die Delegierten bei der Behandlung des Tagesordnungspunkts „Ärztinnen: Zukunftsperspektiven für die Medizin“ für einen Antrag aussprechen würden, der die Beteiligung von Ärztinnen an den Gremien der Ärztekammern gemäß ihrem Anteil an der Ärzteschaft forderte. Aber: Mit Wirkung ab dem nächsten Deutschen Ärztetag wurde der Vorstand der Bundes­ärzte­kammer (BÄK) aufgefordert, den Delegierten vor Ort eine Betreuung ihrer Kinder anzubieten. Es sind die Rahmenbedingungen, die den Ärztinnen den Weg zu einer gerechten Teilhabe im Beruf und in den Gremien der Selbstverwaltung verwehren, und so muss diese Maßnahme als ein – wenn auch kleiner – Schritt in die richtige Richtung verstanden werden.
Mehr als einen halben Tag widmete sich der 105. Deutsche Ärztetag der beruflichen Situation der Ärztinnen. Vor vier Jahren – also noch zu einer Zeit, als man von der Ärzteschwemme sprach – hatten die Delegierten auf dem Ärztetag in Köln dieses Schwerpunktthema bestimmt. Gegenwärtig zeichnet sich ein Ärztinnen- und Ärztemangel ab – nicht zuletzt eine Folge davon, dass man(n) in der Vergangenheit nie konkret an die Umsetzung von Arbeitsbedingungen gedacht hat, die Ärztinnen ein Nebeneinander von Beruf und Familie ermöglichen. Diese Mangelsituation könnte nun Ärztinnen eine Chance bieten, Arbeitsbedingungen nach ihren Wünschen durchzusetzen.
Die Liste der Redebeiträge zum Tagesordnungspunkt „Ärztinnen“ war ungewöhnlich lang: 54-mal meldeten sich Ärztinnen, gelegentlich aber auch Ärzte, zu Wort, um sich zu den vorliegenden 28 Anträgen zu äußern. Ungewöhnlich auch, dass nach Ulla Schmidt noch eine weitere Bundesministerin den Weg nach Rostock gefunden hatte. Edelgard Bulmahn, Bundesministerin für Bildung und Forschung, sprach zu den Delegierten über „Frauen in Wissenschaft und Lehre – Familie und Beruf als gesamtgesellschaftliche Aufgabe“. In ihrem Eingangsreferat verwies sie auf die paradoxe Situation, dass trotz der inzwischen sehr guten beruflichen Ausbildung von Frauen die Topjobs in Wissenschaft und Wirtschaft weiterhin von den Männern dominiert würden. Damit Frauen endlich ihrer Qualifikation entsprechend an beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten teilhaben können, seien Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf nötig. Bulmahn verwies darauf, dass es nach wie vor die Frauen seien, die den Spagat zwischen Kindern und Karriere meistern müssen.
Zahl der Professorinnen soll deutlich erhöht werden
Astrid Bühren: Nicht „Ärztin oderBeruf“, sondern „Ärztin und Beruf“ muss künftig die Devise lauten.
Astrid Bühren: Nicht „Ärztin oderBeruf“, sondern „Ärztin und Beruf“ muss künftig die Devise lauten.
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Im Gesundheitswesen stelle sich das Problem in besonderer Schärfe; dort seien Arbeitszeiten über den Achtstundentag hinaus, Nacht- und Bereitschaftsdienste die Regel. Aber auch hier mahnte Bulmahn ein Umdenken an: nicht nur im Kollegenkreis, wo einer kinderbedingten Reduzierung der Arbeitszeit nicht selten mit stillem Vorwurf begegnet werde, sondern insbesondere in den Krankenhausverwaltungen, die besonders gefordert seien, neue Arbeitszeitmodelle und Kinderbetreuungsangebote zu verwirklichen. „Wenn das nicht gelingt, werden sich immer mehr Ärztinnen und Ärzte mit Kindern aus den Krankenhäusern verabschieden und in die Wirtschaft gehen, wo das besser gelingt.“
Für ihren Zuständigkeitsbereich bekräftigte die Ministerin ihre Absicht, an den Universitäten den Anteil von Frauen an den Lebenszeitprofessuren von heute zehn Prozent auf 20 Prozent im Jahr 2005 zu erhöhen. Der im nächsten Jahrzehnt anstehende Generationenwechsel an den Universitäten – fast die Hälfte aller Professoren wird sich in den Ruhestand verabschieden – müsse genutzt werden, um mehr Frauen in wissenschaftliche Spitzenpositionen zu bekommen. Gemeinsam mit den zuständigen Länderministerien will Bulmahn die Auswahl- und Berufungsverfahren für wissenschaftliche Spitzenposten kritisch unter die Lupe nehmen. Untersuchungen hätten gezeigt, dass diese nicht objektiv seien, sondern dass sich von Männern dominierte Auswahlgremien bevorzugt für männliche Kandidaten entschieden. Bulmahn wies darauf hin, dass nach dem Hochschulrahmengesetz die Gleichstellung von Männern und Frauen explizit zu den Aufgaben der Hochschulen gehöre. Mehr als bisher müssten Fortschritte in diesem Bereich als Kriterium für die Qualitäts- und Leistungsbewertung einer Hochschule und damit auch für die Mittelzuweisung berücksichtigt werden. Wichtig sei ein Wandel in den Köpfen: Gleichstellungspolitik müsse als eine gemeinsame Angelegenheit von Frauen und Männern verstanden werden.
Henne-Bruns: Setzt auf flachere Hierarchien in ihrer Abteilung
Henne-Bruns: Setzt auf flachere Hierarchien in ihrer Abteilung
Dass Handlungsbedarf besteht, machten die Zahlen und Fakten deutlich, die Dr. Astrid Bühren, BÄK-Vorstandsmitglied und Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes, präsentierte. Dort wo die wichtigen Entscheidungen in den Gremien der ärztlichen Selbstverwaltung, der Berufsverbände oder der wissenschaftlichen Fachverbände getroffen werden, seien Ärztinnen entweder gar nicht oder kaum vertreten: komplette Fehlanzeige im Bundes­aus­schuss für Ärzte und Krankenkassen, im Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, im Vorstand des Berufsverbands der Allgemeinärzte Deutschlands und des Berufsverbands Deutscher Internisten, in den Vorständen wichtiger Fachgesellschaften (zum Beispiel Gynäkologie/Geburtshilfe, Chirurgie), im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlich-Medizinischer Fachverbände und des Wissenschaftlichen Beirats der BÄK. Keine einzige der 23 Kassenärztlichen Vereinigungen werde durch eine Frau an der Spitze vertreten. Nur an der Spitze einer einzigen Lan­des­ärz­te­kam­mer stehe eine Frau. Die 19 Vorstandsplätze im Vorstand der BÄK werden derzeit von zwei Ärztinnen und 17 Ärzten besetzt.
Zur Förderung der Gremienbeteiligung von Ärztinnen sprach sich Bühren für eine Änderung der Wahlvorschriften in den Heilberufegesetzen der Länder aus. Nach dem Vorbild des Kammer- und Heilberufegesetzes Schleswig-Holstein von 1996 sollte bei der Wahl zur Kammerversammlung jeder Wahlvorschlag mindestens so viele Bewerberinnen und Bewerber enthalten, wie erforderlich sind, um die Verteilung der Sitze in der Kammerversammlung nach dem Anteil an der Gesamtzahl der wahlberechtigten Berufsangehörigen zu ermöglichen.
Das Beispiel Schleswig-Holstein habe gezeigt, dass allein schon die Möglichkeit, weibliche Delegierte in entsprechender Zahl in die Kammerversammlung wählen zu können, signifikante Veränderungen nach sich ziehen kann. So entspricht heute der Anteil der Ärztinnen in der Kammerversammlung mit 37,2 Prozent fast genau ihrem prozentualen Anteil an der Gesamtärzteschaft in Schleswig-Holstein, wohingegen er vor Änderung der Wahlbestimmungen sehr viel niedriger (21,4 Prozent) lag. Mit seinem Leitantrag zu TOP III, der mit großer Mehrheit angenommen wurde, folgte der Vorstand den Vorstellungen Bührens und empfahl den ärztlichen Selbstverwaltungsorganen, nach schleswig-holsteinischem Vorbild eine repräsentative Besetzung ihrer Gremien anzustreben.
Nachdrücklich betonte Bühren die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels in den Köpfen der Berufskollegen – die immer noch anzutreffende Einstellung „Ärztin oder Familie“ müsse ersetzt werden durch das Begriffspaar „Ärztin und Familie“.
Akademische Karriereleiter zuungunsten der Frauen
Mehr als die Hälfte aller Studierenden im Fach Medizin sind zurzeit Frauen, ihr Anteil an der Gesamtärzteschaft liegt bei rund 40 Prozent. Betrachtet man die akademische Karriereleiter, so sieht man bei jedem weiteren Schritt – Promotion, Facharzt, Oberarzt, C-3- und C-4-Professur –, wie sich die Geschlechterverteilung zuungunsten der Frauen entwickelt (Grafik). Im Jahr 2001 betrug der Frauenanteil bei C-4-Professuren in den klinischen Abteilungen 2,8 Prozent, bei den C-3-Professuren lag er bei 6,6 Prozent. Gleichzeitig ist der Anteil der Ärztinnen, die wegen Übernahme der Familienarbeit aus dem Beruf ausscheiden müssen, sehr viel höher als bei den männlichen Kollegen. Nach der Jahresstatistik der Bayerischen Lan­des­ärz­te­kam­mer befanden sich im vergangenen Jahr 950 Ärztinnen, aber lediglich neun Ärzte im Erziehungsurlaub. Ganz ausgeschieden aus dem Berufsleben wegen Haushalt und Erziehung waren 1 142 Ärztinnen, dagegen nur sechs Ärzte. Dieser Verzicht auf die Humanressourcen der Frauen stelle – so heißt es im Leitantrag des Vorstands – eine volkswirtschaftliche Verschwendung dar, die sich die heutige Gesellschaft nicht mehr leisten könne.
Kritischer Blick auf die neuesten Ärztestatistiken; eine große Papierflut hatten die Delegierten nicht nur beim TOP III zu bewältigen.
Kritischer Blick auf die neuesten Ärztestatistiken; eine große Papierflut hatten die Delegierten nicht nur beim TOP III zu bewältigen.
Nicht zuletzt der drohende Ärztemangel könnte nun dazu führen, dass die seit langem vorgetragenen Forderungen nach geeigneten Rahmenbedingungen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf endlich umgesetzt werden. „Wir dürfen keine einzige Ärztin mehr verlieren nur aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen“, mahnte Bühren. Damit qualifizierte Ärztinnen künftig eine bessere Chance erhalten, in ihrem Beruf tätig zu bleiben und ihre Kompetenzen sowohl in Leitungspositionen als auch in berufspolitische Gremien einzubringen, forderte der Deutsche Ärztetag
- von den Krankenhäusern, vermehrt flexible Arbeitszeitmodelle sowie Weiterbildung in Teilzeit in den Kliniken zu etablieren;
- vom Gesetzgeber, durch Änderung der Rechtsgrundlagen eine flexiblere Handhabung des Jobsharing und anderer Teilzeitmodelle zu unterstützen und durch eine Ergänzung der Zulassungsordnung Vertragsärztinnen zu ermöglichen, ihre Praxis bei gleichzeitiger Kindererziehung durch den Einsatz von Entlastungsassistenten oder einen Vertreter fortzuführen;
- von den Lan­des­ärz­te­kam­mern, Einstiegs- und Wiedereinstiegskurse für Ärztinnen kontinuierlich anzubieten, um diejenigen, die längere Zeit keiner ärztlichen Tätigkeit nachgegangen sind, wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren.
Einen bereits vollzogenen Wandel in der Grundeinstellung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf konstatierte die dritte Hauptreferentin zum Tagesordnungspunkt, Prof. Dr. Doris Henne-Bruns, Ärztliche Direktorin der Abteilung Viszeral- und Transplantationschirurgie der Universität Ulm. Inzwischen seien es nicht nur mehr allein die Frauen, die an einer Veränderung interessiert seien. Auch bei den Männern rangiere die berufliche Karriere nicht mehr alleine oben auf der Werteskala, Familie und Privatleben nähmen inzwischen auch bei den Männern einen höheren Stellenwert ein. Dies kollidiere allerdings mit weiterhin bestehenden Rollenerwartungen, wobei jedoch „das Stereotyp des kraftstrotzenden, permanent leistungsstarken, unermüdlichen, stets rational entscheidenden, erfolgreichen Chirurgen zum einen irrational und zum anderen nicht erreichbar“ sei.
Einen Schlüssel zur Veränderung sieht Henne-Bruns in der Aus- und Weiterbildung junger Ärztinnen und Ärzte, denn gerade die Hochschullehrer seien als Rollenvorbild prägend. „Die Veränderungen müssen zu Beginn der Ausbildung ansetzen, damit sie in zukünftigen Generationen greifen können.“ Sie selbst setze in ihrer Abteilung auf eine flachere hierarchische Strukturierung, um die Attraktivität der klinischen Laufbahn zu erhöhen. Bei projektbezogenen Arbeiten werde von der Funktion und Leistungsfähigkeit der jeweiligen Mitarbeiter/innen ausgegangen, weniger entscheidend sei die hierarchische Position. Henne-Bruns vertraut auf Mitarbeiter/innen-Gespräche und externes Coaching als moderne Führungsinstrumente; dadurch könnten Ärztinnen und Ärzte konkret an der Vereinbarung ihrer Karriereziele beteiligt werden und fänden entsprechende Unterstützung durch die Abteilungsleitung.
In der anschließenden Diskussion wurde in zum Teil sehr persönlichen Statements die Lebenssituation von Ärztinnen unter den herrschenden Arbeitsbedingungen verdeutlicht. Hier die Oberärztin in der Chirurgie, die sich bewusst gegen Kinder entschieden hat, weil ihr in den bestehenden Strukturen eine Verbindung von Beruf und Familie nicht möglich erschien. Dort die Assistenzärztin im dritten Weiterbildungsjahr mit zwei Kindern, deren Wunsch nach Teilzeitarbeit nicht erfüllt wurde und die nun, angewiesen auf die Unterstützung von Schulhort, Tagesmutter und Familie, unter steter Doppelbelastung ihre volle Stelle auszufüllen versucht. Ein anderer Fall: die teilzeitarbeitende Ärztin in Weiterbildung mit Kind, deren Dienstplan gleichwohl nicht mit den Öffnungszeiten des Kindergartens in Übereinstimmung zu bringen ist und die Probleme mit der Organisation der Facharztweiterbildung hat.
Lösungen scheinen möglich, doch müsse zunächst ein Wandel in den Grundeinstellungen erfolgen, war der Tenor vieler Wortmeldungen in der abschließenden Diskussion. Als idealer Arzt könne nicht mehr derjenige gelten, der unter Vernachlässigung aller anderen Lebensbereiche 80 Stunden wöchentlich arbeite. Eine gute Ärztin sei diejenige, die in ihrer Arbeitszeit engagiert arbeite. Es müsse selbstverständlich werden, dass auch Männer Familienarbeit übernehmen; solange diese noch als eine seltene Spezies von den Kollegen belächelt würden, könne von einem wirklichen Fortschritt nicht die Rede sein. Ein Bewusstseinswandel müsse in die Richtung gehen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht als ein ausschließlich privates, sondern auch als ein gesellschaftliches Problem verstanden wird. Vor diesem Hintergrund stimmten die Delegierten all jenen Anträgen zu, die bessere Kinderbetreuungsmöglichkeiten forderten, damit Ärztinnen mit Familie berufstätig bleiben können. Vor allem an die Krankenhausträger wurde appelliert, für eine ausreichende Kinderbetreuung Sorge zu tragen und die Betreuungszeiten an die ärztlichen und pflegerischen Arbeitszeiten anzupassen. Die gemeinsame Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen wurde gebeten, Kinderbetreuung in den Krankenhäusern bei der DRG-Kalkulation zu berücksichtigen.
Die Umsetzung von Mentoring-Konzepten, das heißt der Aufbau von Netzwerkstrukturen zur Betreuung und Beratung von Ärztinnen in ihrer beruflichen Laufbahn durch erfahrene Kolleginnen, wird im Leitantrag des BÄK-Vorstands als notwendig erachtet. Einem weitergehenden Antrag, der die Lan­des­ärz­te­kam­mern aufforderte, für ihren Wirkungsbereich Mentoring-Konzepte für Ärztinnen in und nach der Weiterbildung zu entwickeln und zu finanzieren, mochten die Delegierten aber dann doch nicht folgen.
Kinder und Alterssicherung
Insgesamt verlief die Diskussion wenig kontrovers. Für etwas Diskussionsstoff sorgte ein Antrag mit der Forderung an die Lan­des­ärz­te­kam­mern, die Alterssicherungsordnungen der ärztlichen Versorgungswerke in der Form zu modifizieren, dass für die Dauer der Ausfallzeiten durch Kindererziehung fiktive Beitragszahlungen angerechnet werden. Die Mehrheit der Delegierten lehnte diesen Vorschlag zur Ausweitung der sozialen Transferleistungen in den Versorgungswerken ab und sprach sich stattdessen dafür aus, dass Beiträge für Kinder erziehende Mitglieder der ärztlicher Versorgungswerke wie in der gesetzlichen Rentenversicherung aus Bundesmitteln gezahlt werden. Thomas Gerst

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