ArchivDeutsches Ärzteblatt23/2002Hilfe bei Flügen: Brisantes Thema
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LNSLNS Bislang hat die BÄK auf das Thema noch nicht reagiert. Stattdessen habe ich per E-Mail eine Vielzahl von Zuschriften bekommen, deren Inhalt sehr meinen Erfahrungen ähnelt.
Auch wenn die Behandlung eines Patienten auf einem Flug dem einen oder anderen Kollegen als Herausforderung erscheinen mag, ist die Erfahrung einer nur notdürftigen Behandlungsmöglichkeit mit mangelndem Equipement und unter rechtlich fragwürdigen Bedingungen meistenteils verzichtenswert. Es besteht nun seit wenigen Tagen die Möglichkeit, dass sich eine renommierte und seriöse Fernsehsendung mit dem Thema befasst. Allerdings ist es hierzu notwendig, dass wir Kolleginnen und Kollegen finden, die bereits mit Regressansprüchen nach Hilfeleistungen in der Luft konfrontiert worden sind.
Ich bitte daher erneut um Zuschriften und Fallbeispiele in entsprechender Hinsicht unter >j.karst@telemed.de<. Mein Anliegen ist es, die Ärzteschaft für dieses brisante Thema zu sensibilisieren und vor allem die verantwortlichen Stellen dazu zu bringen, fachlich und rechtlich einwandfreie Voraussetzungen zu schaffen.
Jörg Karst, Kronenstraße 55–58, 10117 Berlin
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