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LNSLNS Prof. Dr. med. Kurt Hartung, Sozialpädiater in Frankfurt/ Main, ehemaliger ordentlicher Professor für Humanbiologie der Technischen Universität Berlin, starb am 19. Februar im Alter von 83 Jahren.
Der in Lemgo geborene Arzt und Wissenschaftler wandte sich zunächst der Kinderheilkunde zu. Nach Abschluss seiner Weiterbildung war er Schularzt. 1958 habilitierte er sich an der Medizinischen
Fakultät der Universität Mainz und wurde 1965 dort zum außerplanmäßigen Professor ernannt. Ein Jahr später wurde er an die Universität Frankfurt/Main berufen, und 1969 folgte er einem Ruf als ordentlicher Professor für Humanbiologie an die Pädagogische Hochschule in Berlin. Bei deren Auflösung wechselte er den Lehrstuhl und ging an die Technische Universität Berlin, wo er bis zu seiner Emeritierung 1984 als Ordinarius für Humanbiologie wirkte. Nebenamtlich war er als Schularzt in einem Berliner Gesundheitsamt tätig. Ihm war sehr an einer Verbindung von Theorie und Praxis gelegen. Lange Zeit war Hartung auch gesundheitspolitisch und berufspolitisch tätig, so unter anderem als Vizepräsident der Deutschen Zentrale für Volksgesundheitspflege e.V. in Frankfurt. EB
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