ArchivDeutsches Ärzteblatt24/2002Medizinischer Fakultätentag: Forschungslandkarte Hochschulmedizin

POLITIK

Medizinischer Fakultätentag: Forschungslandkarte Hochschulmedizin

Dtsch Arztebl 2002; 99(24): A-1635 / B-1403 / C-1288

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LNSLNS Zahlreiche Universitäten werben mehr als 30 Prozent ihres Landeszuführungsbeitrags zusätzlich an Drittmitteln ein; deutliche Unterschiede bestehen zwischen den Universitäten hinsichtlich Anzahl und Qualität der Veröffentlichungen und Zahl der Studierenden pro Professor und der Höhe der Landeszuschüsse. Dies geht aus der Forschungslandkarte Hochschulmedizin hervor, die der Medizinische Fakultätentag gemeinsam mit dem Bun­des­for­schungs­minis­terium auf dem 63. Ordentlichen Medizinischen Fakultätentag vom 30. Mai bis 1. Juni in Berlin vorstellte. Die Datensammlung soll Strukturen, Leistungen, Kapazitäten sowie Forschungsschwerpunkte transparent machen und Politik, Forschungsförderern und Studenten als Entscheidungshilfe dienen. Die Landkarte wird in den nächsten Tagen veröffentlicht und soll alle vier Jahre aktualisiert werden.
Der Medizinische Fakultätentag begrüßte ferner die Reform des Medizinstudiums durch die Verabschiedung der neuen Approbationsordnung und die Abschaffung des AiP. (Interview mit dem Präsidenten dazu in einem der nächsten Hefte)
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