ArchivDeutsches Ärzteblatt24/2002Beinprothesen: Rat erbeten
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LNSLNS Man kann nur hoffen, dass dieses Wunderwerk der Technik möglichst vielen Patienten zu mehr Lebensqualität verhelfen kann. Leider habe ich gehört, dass die gesetzlichen Krankenkassen Zuschüsse zu diesen Prothesen verweigern. Gibt es eventuell für die Betroffenen eine andere Möglichkeit der Finanzierung, vielleicht eine Stiftung oder einen e.V.? Ich denke da insbesondere an eine 34-jährige Krankenschwester, der nach zahlreichen, zum Teil missglückten Knieoperationen ein Bein amputiert werden musste. Für sie wäre das „C-leg“ die Chance ihres Lebens, auch die einzige Chance, jemals wieder in ihrem geliebten Beruf arbeiten zu können.
Für einen guten Rat wäre ich sehr dankbar.
Dr. med. Mechthild Hennecke, Laubachstraße 17, 40625 Düsseldorf
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