VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2002; 99(24): A-1702 / B-1442 / C-1342

EB

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LNSLNS W. H. Hauss-Preis für Arterioskleroseforschung – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Arterioskleroseforschung e. V., zu gleichen Teilen an Priv.-Doz. Dr. med. Bodo Levkau, Leiter Arbeitsgruppe „Kardiovaskuläre Apoptose“, Institut für Arterioskleroseforschung an der Universität Münster, und an Priv.-Doz. Dr. med. Klaus Dugi, Oberarzt in der Abteilung Innere Medizin I des Universitätsklinikums Heidelberg (Direktor: Prof. Dr. med. Peter Paul Nawroth).
Dr. Levkau erhielt den Preis für seine in der Zeitschrift „Circulation Research“
erschienene Arbeit „xIAP induces cell-cycle arrest and activates nuclear factor-kappaB: new survival pathways disabled by caspase mediated cleavage during apoptosis of human endothelial cells“. Dugi wurde der Preis in Anerkennung seines in „Circulation“ publizierten Manuskriptes „Low hepatic lipase activity is a novel risk factor for coronary artery disease“ verliehen.

Eugen-Rehfisch-Preis – des Forum Urodynamicum e.V., verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V., Dotation: 3 000 Euro, an Dr. med. Matthias Oelke, Abteilung Urologie der Medizinischen Hochschule Hannover („Nomogramm zur nichtinvasiven Beurteilung der Blasenauslassobstruktion bei Patienten mit BPH“).

Förderpreis Chirurgische Intensivmedizin – verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. anlässlich ihres Jahreskongresses in Berlin, Dotation: 5 000 Euro, gestiftet durch Fresenius AG, an Prof. Dr. med. Christian Hierholzer, Oberarzt an der Chirurgischen Klinik und Poliklinik der Technischen Universität München, in Würdigung seiner wissenschaftlichen Arbeiten über molekulare Mechanismen im hämorrhagischen Schock.

Prof. Dr. Heinz Spitzbart-Preis – verliehen von der Europäischen gynäkologisch-urologischen Gesellschaft für Infektionen in Zusammenarbeit mit der Firma Cytochemia AG, Dotation: 5 000 Euro, gestiftet von der Firma Cytochemia AG, an Prof. Dr. med. Peter Wutzler, Gynäkologie, und an Dr. med. Rolf von Knobloch, Urologe. Die preisgekrönte Arbeit von Wutzler hat den Titel: „Seroprevalence of herpes simplex virus type I and type II in selected german populations – Relevance for the incidence of genital herpes“. Titel der Arbeit von Dr. von Knobloch: „Fluoreszenz-Mikrosatellitenanalyse zur Detektion von Serum-DNA-Alterationen beim Nierenzell- und Harnblasenkarzinom“.
Bewerbungen um den Prof. Dr. Heinz Spitzbart-Preis für das Jahr 2003 werden ab sofort entgegengenommen. Kurzberichte von Forschungsarbeiten können bis zum 31. Oktober bei Prof. Weissenbacher, Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität München, eingereicht werden.

Ludwig-Demling-Forschungspreis – verliehen durch die Falk Foundation e.V. und die Deutsche Morbus Crohn/ Colitis ulcerosa Vereinigung DCCV e.V., Dotation: 25 000 Euro, an Priv.-Doz. Dr. Jürgen Jantschek, Leiter des Bereichs Psychosomatik der Medizinischen Klinik II der Universität zu Lübeck. Das Forschungsstipendium dient der Mitfinanzierung des Forschungsprojektes mit dem Titel „Entwicklung eines praxistauglichen Screeninginstrumentes zur Erfassung der psychosozialen Belastung von Patienten mit chronisch entzündlichen Darm­er­krank­ungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)“.

Hellmut-Mehnert-Preis – verliehen während der 37. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft e.V. in Dresden, Dotation: 50 000 Euro, an Prof. Dr. med. Jaakko Tuomilehto aus Helsinki, in Würdigung einer Studie, in der er nachwies, dass man einem manifesten Diabetes mellitus mit Ernährungsumstellung und Bewegung vorbeugen kann.

Goldene Tablette 2002 – verliehen auf der Grundlage einer Umfrage der Zeitschrift „Pharma-Barometer“ bei deutschen Dermatologen, an den Fachbereich Dermatologie der Firma Aventis Pharma Deutschland GmbH, Bad Soden, hinsichtlich Image und Zufriedenheit. Der Fachbereich Dermatologie sei insbesondere durch die Antimykotika-Präparatefamilie Batrafen® (Ciclopiroxolamin) und das topische Kortikoid Dermatop® (Prednicarbat), beides Referenzpräparate ihrer Klasse, hervorgetreten, heißt es in der Laudatio. EB
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