ArchivDeutsches Ärzteblatt26/2002Doc + Doctrix: Alltag genau getroffen

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Doc + Doctrix: Alltag genau getroffen

Dtsch Arztebl 2002; 99(26): A-1815 / B-1536 / C-1432

Katzer, Michaela

Zu den Leserbriefen in Heft 20/2002:
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Zeichnung: Elke Steiner, DÄ 19/2002
Zeichnung: Elke Steiner, DÄ 19/2002
Seit Ihrer Ausgabe 26/2001 habe ich jeden Doc+Doctrix-Comic gelesen und aufgehoben; er ist das, worauf ich mich am meisten an jeder neuen Ausgabe freue. Vielen jungen in Krankenhäusern angestellten Kolleginnen und Kollegen geht es ähnlich, oft trifft es den ärztlichen Alltag ganz genau. Natürlich kann solch ein Comic nicht jedem gefallen wollen, und dies ist auch den Leserzuschriften aus Heft 20/2002 zuzubilligen, aber ich sähe einen Verzicht auf Doc + Doctrix als herben Verlust an.
Ebensogut könnte ich an Börsebius oder der Leserreise bemängeln, sie entwürfen ein unzutreffendes Bild weiter Teile der Ärzteschaft, doch wäre es missgünstig, diese Rubriken jenen Kollegen vorzuenthalten, die sich dergleichen leisten können.
Als platzverschwendend und wirklich menschenverachtend empfand ich in letzter Zeit nur den Artikel „Bedrohliche Konsequenzen in den chirurgischen Fächern“ von Dr. Schrem in Heft 29/2002, da er die Vorstellung des Arztes als Übermenschen kultiviert und ein vorgeblich freiwilliges Votum abhängig Beschäftigter vorschützt.
Michaela Katzer, Friedenstraße 28, 40219 Düsseldorf
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