ArchivDeutsches Ärzteblatt26/2002Fallpauschalen: Warum die Angst vor einer Ersatzvornahme?
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LNSLNS Die Regierungen – gleich welcher Couleur – haben mit diesem Zauberwort die Ärztevertreter immer gefügig gemacht und durch deren bekannten vorauseilenden Gehorsam mehr erreicht, als durch Verordnungen oder Gesetze durchsetzbar gewesen wäre.
Warum eigentlich nicht eine Ersatzvornahme einmal geschehen lassen? Dann hätte die Ärzteschaft ein Feindbild außerhalb ihrer Reihen und müsste sich nicht in sattsam bekannter Selbstzerfleischung zu einer leichten Beute von Politik und Kassen machen lassen.
Dr. Eugen Vogt, Neveuweg 5, 77656 Offenburg

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