ArchivDeutsches Ärzteblatt26/2002Der psychisch traumatisierte Patient in der ärztlichen Praxis: Versorgungssituation unbefriedigend
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LNSLNS Der Beitrag ist sowohl wegen seiner wissenschaftlichen Fundierung als auch der sich daraus ableitenden Handlungsanweisungen für den Hausarzt sehr gelungen. Er bietet wichtige Informationen zu dem bislang vernachlässigten Gebiet der Psychotraumatologie. Gewünscht hätten wir uns allerdings noch ein deutliches Wort zur bislang unbefriedigenden Versorgungssituation, insbesondere für in der Kindheit chronisch und komplex-traumatisierte Menschen, die aufgrund fehlender ambulanter psychotherapeutischer Versorgungsstrukturen häufig hospitalisiert werden.

Prof. Dr. med. Dr. phil. Hinderk M. Emrich
Dr. med. Ursula Gast
Abteilung Klinische Psychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover
Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover

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