ArchivDeutsches Ärzteblatt27/2002Arzt und Geschäft: Sozialromantik
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LNSLNS . . . Warum ist es verwerflich, in einem Praxisshop Vitaminprodukte anzubieten, während nur fünf Prozent der jetzt schwangeren Frauen zum Zeitpunkt der Konzeption Folsäure eingenommen haben (in meiner Praxis befindet sich ein solcher Shop – zu 80 Prozent haben die Schwangeren Folsäure eingenommen)?
Woher kommt Ihre Sozialromantik, wo doch die Leistungserbringer bislang durch Einkommensverzicht den größten Beitrag zum Erhalt unseres „solidarischen“ Gesundheitswesens beigetragen haben? . . .
Dr. med Bodo Grahlke,
Fördestraße 53 b, 24944 Flensburg
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