ArchivDeutsches Ärzteblatt28-29/2002Sachverständigenrat: Vorsitzender tritt zurück

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Sachverständigenrat: Vorsitzender tritt zurück

Dtsch Arztebl 2002; 99(28-29): A-1932 / B-1628 / C-1524

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Friedrich Wilhelm Schwartz Foto: dpa
Friedrich Wilhelm Schwartz Foto: dpa
Schwartz begründet Rücktritt mit beruflichen Belastungen an der MHH.

Prof. Dr. med. Friedrich Wilhelm Schwartz (58), Leiter der Abteilung Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitsforschung im Zentrum Öffentliche Gesundheitspflege der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), hat Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­terin Ulla Schmidt mitgeteilt, dass er am 1. Oktober sein Amt als Vorsitzender des Sachverständigenrates für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen niederlegen wird. Schwartz will allerdings „bis Vertragsende“ im März 2003 Ratsmitglied bleiben. Er begründete seine Entscheidung mit den beruflichen Belastungen in seinem Hauptamt an der MHH.
Schwartz ist seit 1998 Ratsvorsitzender. Er war von 1972 bis 1984 als Referent in der Kassenärztlichen Bundesvereinigung in Köln tätig. Von 1974 bis 1975 leitete er das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung. Durch sein Ausscheiden wird eine Nachwahl des Ratsvorsitzenden aus den Reihen der Sachverständigen notwendig. Stellvertretender Vorsitzender ist Prof. Dr. rer. pol. Eberhard Wille, Inhaber eines Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre und Finanzwissenschaft an der Universität Mannheim.
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