ArchivDeutsches Ärzteblatt28-29/2002Deutscher Ärztetag: Ausgleich selbst regeln

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Deutscher Ärztetag: Ausgleich selbst regeln

Dtsch Arztebl 2002; 99(28-29): A-1956 / B-1652 / C-1545

Kösters, Andreas

Zu „Familie und Beruf – beides muss möglich sein“ von Thomas Gerst:
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LNSLNS Der auf dem Ärztetag angenommene Antrag, dass Beiträge für Kinder erziehende Mitglieder der ärztlichen Versorgungswerke wie in der gesetzlichen Rentenversicherung aus Bundesmitteln gezahlt werden, ist wenig hilfreich. Die öffentlichen Kassen werden nie so gefüllt sein, dass die Ärzteversorgungen daraus bedient werden. Unsere Versorgungswerke legen doch immer Wert auf Eigenständigkeit und Unabhängigkeit vom Staat. Daher sollten wir den Ausgleich für Kinderbetreuungszeiten in den Versorgungswerken selbst regeln. Zumindest darf nicht noch – wie im Kammerbereich Westfalen-Lippe geplant – mit der Abschaffung der so genannten Grundjahre die zurzeit in der Sat-zung geregelte Kinderbetreuungszeit mit der wertlosen Aussicht auf staatliche Zahlungen gestrichen werden.
Dr. med. Andreas Kösters, August-Schmidt-Straße 36, 59174 Kamen
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