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LNSLNS Prof. Dr. med. Wilhelm Börner, Nuklearmediziner, ehemaliger Inhaber eines Lehrstuhls für Nuklearmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg, emeritierter Direktor der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin in Würzburg, wurde am 5. Juni 75 Jahre alt.
Börner trat 1955 in den Dienst der Universitätsklinik Würzburg ein. Seine Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin schloss er 1961 ab. Schon während seiner Weiterbildungszeit absolvierte er Studienaufenthalte an der Isotopenschule in Harwell und an Universitätskliniken in Großbritannien. 1961 habilitierte er sich für das Fach Innere Medizin, speziell Nuklearmedizin. 1966 wurde Börner zum Abteilungsvorsteher der Isotopenabteilung der Medizinischen Universitäts-Poliklinik in Würzburg berufen. 1968 wurde er zum außerplanmäßigen Professor und 1976 zum Leiter der selbstständigen Abteilung für Nuklearmedizin der Universität Würzburg ernannt. 1987 nahm er einen Ruf auf den neu errichteten Lehrstuhl für Nuklearmedizin in Würzburg an. Börner war von 1982 bis 1989 Mitglied des Ausschusses „Medizin und Strahlenschutz“ der Strahlenschutzkommission des Bundesministers für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Von 1987 bis 1988 war er zugleich Vorsitzender dieses Ausschusses.
Börner wurde 1969 mit dem Paul-Martini-Preis und 1984 mit der Ehrenmitgliedschaft des Verbandes für Medizinischen Strahlenschutz in Österreich ausgezeichnet. 1986 erhielt er den Bayerischen Verdienstorden.

Friedrich Kolb Foto: Archiv/Bernhard Eifrig
Friedrich Kolb Foto: Archiv/Bernhard Eifrig
Dr. med. Friedrich Kolb, Arzt für Allgemeinmedizin aus Nürnberg, wird am 17. Juli 85 Jahre alt.
Kolb, in Ansbach/Bayern geboren, ließ sich 1949 in Nürnberg in eigener Praxis als Allgemeinarzt nieder. Neben seiner lange währenden ärztlichen Tätigkeit war Kolb viele Jahre beruflich engagiert. So war er von 1964 bis 1968 stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes Bayern des Hartmannbundes. Dem Gesamtvorstand des Hartmannbund-Bundesverbandes gehörte er 17 Jahre an.
Ab 1968 war Kolb Vorsitzender der Bezirksstelle Mittelfranken der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB). 1972 ist er zum stellvertretenden Vorsitzenden der KVB (München) gewählt worden, ein Amt, das er bis 1983 inne hatte. Von 1963 bis 1985 war Friedrich Kolb Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Darüber hinaus gehörte er dem Vorstand der Bayerischen Lan­des­ärz­te­kam­mer als kooptiertes Mitglied an. EB
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