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LNSLNS Prof. Dr. med. Hans-Dieter Göring, Chefarzt der Hautklinik und des Immunologischen Zentrums des Städtischen Klinikums Dessau, ist in Würdigung seines aktiven Einsatzes in der ärztlichen Fortbildung mit der Ernst-von-Bergmann-Plakette der Bundesärztekammer ausgezeichnet worden.
Göring, in Stockhausen bei Sondershausen (Thüringen) geboren, erwarb 1974 die Facharztanerkennung für Haut- und Geschlechtskrankheiten, 1978 für Immunologie. Im gleichen Jahr hat er sich habilitiert. 1986 ist er zum Chefarzt der Hautklinik und des Immunologischen Zentrums in Dessau berufen worden, 1986 zum Professor. Er hat 196 Publikationen herausgebracht und 381 Vorträge und Poster-Präsentationen aus dem Gebiet der Forensischen Medizin, der Dermatologie und der Immunologie gehalten.
Karl-Heinz Röderer Foto: Archiv/Bernhard Eifrig
Karl-Heinz Röderer Foto: Archiv/Bernhard Eifrig
Dr. med. Karl-Heinz Röderer (60), niedergelassener Internist in Ulm, langjähriger Erster Vorsitzender des Landesverbandes Baden-Württemberg des Hartmannbundes (Verband der Ärzte Deutschlands e.V.), ist für seinen engagierten Einsatz in der ärztlichen Selbstverwaltung und in der Gesundheitspolitik mit der Friedrich-Schiller-Medaille des Landesverbandes des HB in Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Röderer, der auch im HB-Bundesverband seit vielen Jahren aktiv mitarbeitet und dort Experte für Fragen der Amtlichen Gebührenordnung für Ärzte ist, war von 1991 bis 1999 Vizepräsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg (Stuttgart). EB
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