ArchivDeutsches Ärzteblatt30/2002Der komische moralische Eseltreiber

VARIA: Feuilleton

Der komische moralische Eseltreiber

Dtsch Arztebl 2002; 99(30): A-2064 / B-1748 / C-1644

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LNSLNS „Der komische moralische Eseltreiber“, Farbstifte auf Papier, 95 cm x 66 cm, datiert 1959 Foto: Eberhard Hahne

Biografie von Friedrich Schröder-Sonnenstern: Geboren 1892 in Kuckerneese bei Tilsit. 1906 Einweisung in eine Erziehungsanstalt. Nach abgebrochener Gärtnerlehre und verschiedenen Tätigkeiten ab 1910 mehrere Einweisungen in psychiatrische Kliniken wegen einer schizophrenen Erkrankung. Erste Zeichnungen 1933 bei einem Klinikaufenthalt. Beginn der regelmäßigen künstlerischen Arbeit circa 1949. Regelmäßige Galerieausstellungen ab 1952, 1967 Kunsthalle Düsseldorf, 1973 Kestnergesellschaft Hannover. Nach dem Tod der Lebensgefährtin „Tante Martha“ ab 1964 zunehmender Alkoholmissbrauch mit Abnahme der künstlerischen Schaffenskraft. Gestorben 1982 in Berlin.

Literatur
1. Bader A: Geisteskranker oder Künstler? Der Fall Friedrich Schröder-Sonnenstern. Bern, Stuttgart, Wien: Huber, 1972.
2. Maeder I, Hrsg.: Friedrich Schroeder-Sonnenstern. München: Hirmer Verlag, 1987.
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