BRIEFE

Krebsregister: Machbar

Dtsch Arztebl 2002; 99(31-32): A-2103 / B-1784 / C-1679

Wolff, Ludwig

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LNSLNS „ . . . Es geht nicht ohne, wenn es auch schwer fällt.“ Und ich darf versichern: Es fällt schwer! Ich spreche aus Erfahrung, denn in der früheren DDR wurde genau das praktiziert, was Prof. Kreienberg, als Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft, für das gesamte Bundesgebiet fordert, nämlich ein Krebsregister für alle Krebsarten. Es wurde praktiziert, wenn oft auch unter Stöhnen und mithilfe angeleiteter Sekretärinnen. Es ist also machbar. Insofern war es für die Kollegen aus dem Land Brandenburg etwas nicht ganz Neues.
Ob diese wünschenwerte Einrichtung allerdings bei dem heutigen Arbeitsaufwand an nichtärztlichen Leistungen noch zumutbar ist, kann ich, als nicht mehr berufstätiger Kollege, nicht entscheiden.
Dr. med. Ludwig Wolff, Schützenhofstraße 92, 01129 Dresden
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