ArchivDeutsches Ärzteblatt33/2002Arzt und Geschäft: Bärendienst
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LNSLNS . . Uns, die wir seit Jahren an der Front für unsere Patienten und um unser Überleben kämpfen, vorzuwerfen, wir bereichern uns? Der Mann ist völlig weltfremd. Wir niedergelassenen Ärzte haben jedenfalls in den letzten zehn Jahren 20 % an Einkommen eingebüßt. Wie sieht das bei Herrn Jachertz aus? Der Mann hat an dieser Stelle nichts mehr verloren. Der Mann denunziert einen ganzen Berufsstand. Einen Berufsstand, der unendlich viel geleistet hat und versucht, wieder festen Boden unter den Füßen zu bekommen. Gehen Sie, Herr Jachertz! Gehen Sie, wohin der Pfeffer wächst! Egal wohin! Nur gehen Sie! Sie sind für das DÄ und den Ärztestand nicht mehr tragbar!
Dr. B. Räpple, Gröbmühlstraße 38, 85221 Dachau
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