ArchivDeutsches Ärzteblatt33/2002Infliximab induziert Monozytenapoptose

MEDIZIN: Referiert

Infliximab induziert Monozytenapoptose

Dtsch Arztebl 2002; 99(33): A-2185 / B-1854 / C-1746

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LNSLNS Ein neues Therapieprinzip bei Patienten mit steroidrefraktärem Morbus Crohn stellt die Gabe des chimären Tumornekrosefaktor-Antikörpers Infliximab dar. Nicht selten findet sich unter der Therapie eine Monozytenpenie.
Die Autoren führten bei Monozyten im peripheren Blut von gesunden Freiwilligen und Patienten mit chronisch aktivem Morbus Crohn (CDAI>250) Apoptosestudien durch. Dabei zeigte sich, dass es unter Infliximab zu einem programmierten Zelltod von Monozyten kam, der bereits vier Stunden nach Beginn der Therapie einsetzte. w
Lügering A, Schmidt M, Kucharzik T et al.: Infliximab includes apoptosis in monocytes from patients with chronic active Crohn’s disease by using a caspaxe-dependent pathway. Gastroenterology 2001; 121: 1145–1157.

Dr. T. Kucharzik, Department of Medicine B, University of Münster, Albert-Schweitzer-Straße 33, 48129 Münster.
E-Mail: kucharz@uni-münster.de

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