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Dtsch Arztebl 2002; 99(36): A-2368 / B-2024 / C-1900

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LNSLNS Im DÄ-Internet-Forum „48+12“ äußert sich ein Teilnehmer zu den Weiterbildungsinhalten:
„Der Weiterbildungskatalog ist nicht überfrachtet. Die Patienten haben das Recht, von Ärzten operiert zu werden, die ihr Handwerk verstehen – und Basis dafür ist nun mal die Erfahrung.
Allerdings könnte der Katalog problemlos innerhalb einer vernünftigen Zeit erfüllbar gemacht werden, indem der überbordende Anteil der nichtärztlichen Tätigkeiten endlich an Leute delegiert wird, die dazu ausgebildet sind. Formulare ausfüllen, Termine vereinbaren, Korrespondenz, Abrechnung, ICD-10 und Ähnliches könnte durch Sekretärinnen erledigt werden, Blutentnahmen, Infusionen und Organisieren von Röntgenbildern durch Pflegepersonal wie in anderen Ländern auch. Dadurch könnten die Arbeitszeiten auf ein vernünftiges Maß reduziert werden, die Weiterbildungsqualität würde sich verbessern, der Frust zurückgehen, und offene Stellen könnten besetzt werden.“
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