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Telemedizin für Mukoviszidose-Kranke

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LNSLNS Mukoviszidose ist die häufigste erbliche Stoffwechselerkrankung in Deutschland und bislang nicht heilbar. Das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, München, fördert jetzt ein deutschlandweit einmaliges Projekt zur telemedizinischen Betreuung Mukoviszidose-Kranker am Innenstadtklinikum der Ludwigs-Maximilians-Universität München mit rund 250 000 Euro. Über entsprechende Messgeräte können erwachsene Mukoviszidose-Patienten dabei zuhause ihre medizinischen Daten erheben und über einen geschützten Internet-Zugang an das Klinikum übermitteln. Von dort aus kann der Gesundheitszustand kontinuierlich überwacht und die Therapie gegebenenfalls angepasst werden.
Wie die bayerische Sozialministerin Christa Stewens erläuterte, solle das Projekt dazu beitragen, das Spannungsverhältnis zwischen den hohen medizinischen Behandlungsstandards in den Kompetenzzentren einerseits und einer wohnort- und zeitnahen Therapie andererseits zu lösen. EB
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