ArchivDeutsches Ärzteblatt37/2002Palästina: Objektiver berichten
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LNSLNS Den Kollegen von IPPNW hätte ich zugetraut, objektiver zu berichten und zu recherchieren. Aber nun sind sie offenbar ganz von den palästinensischen Kollegen eingenommen worden. Ist
ihnen nicht bekannt, dass im islamischen „heiligen Krieg“ das Lügen erlaubt ist und man somit mit ehrlichem Gesicht alles erzählen kann, was dem Gegner schadet? Wäre es da nicht angebracht gewesen, auch die israelische Seite zu hören? Dann hätte man erfahren von den Gründen für das Verhalten der Israelis (vergleiche auch den Leserbrief von B. Bloch in der gleichen Ausgabe des DÄ). Dann hätte man auch den Begriff „besetzte Gebiete“ nicht kritiklos übernommen.
Der Redaktion des DÄ hätte ich zugetraut, auf eine ausgewogenere Berichterstattung über diesen heiklen Themenkomplex bedacht zu sein.
Dr. med. Winfrid Gieselmann, Finkenwiesenstraße 1, 75417 Mühlacker
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