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Paul E. Nowacki Foto: privat
Paul E. Nowacki Foto: privat
Prof. Dr. med. Paul E. Nowacki, Facharzt für Innere Medizin/Sportmedizin, wurde Ende des Sommersemesters 2002 emeritiert und trat in den Ruhestand. Im Mittelpunkt seiner klinischen Tätigkeiten standen Fragen der Nutzung sportmedizinischer Erkenntnisse für Prävention und Gesunderhaltung der Bevölkerung, vom Kinder- bis zum Seniorensport. 1976 gründete er Herzsportgruppen, die ersten in Deutschland. Die Lan­des­ärz­te­kam­mer Hessen verlieh ihm in Anerkennung seiner besonderen Verdienste die Dr. Richard Hammer-Medaille.

Ministerialdirigent Dr. jur. Hermann Josef Pabel, langjähriger Leiter der Unterabteilung „Arzneimittel, Apotheken und Medizinprodukte“ im Bundesministerium für Gesundheit, Bonn, trat nach Vollendung seines 65. Lebensjahres am 31. August in den Ruhestand. Der aus Schweidnitz/Schlesien stammende Ministerialbeamte trat nach seinem Jurastudium und seiner Promotion zum Dr. jur. (an der Universität Bonn) 1969 in den höheren Verwaltungsdienst des Bundesministeriums für Gesundheitswesen ein. Zunächst war er Organisationsreferent, bevor er 1971 in das Arzneimittelrechtsreferat wechselte. Von 1979 bis 1981 leitete Pabel ein berufsrechtliches Referat und übernahm 1981 die Leitung des Referates „Arzneimittelrecht und Heilmittelrecht“. 1989 wurde er zum Leiter der neu geschaffenen Unterabteilung „Arzneimittel, Apothekenwesen und Medizinprodukte“ berufen. Unter seine Leitung und Verantwortung fällt eine Vielzahl gesetzlicher Regelungen und Verordnungen. Insbesondere gilt dies für die Novellen zum Arzneimittelgesetz, zum Heilmittelwerberecht sowie zum Apotheken- und Apothekerrecht. Darüber hinaus wurde in seiner Amtszeit eine große Zahl richtungweisender Entscheidungen auf europäischer Ebene getroffen. Neben seiner Tätigkeit im Ministerium widmete sich Pabel auch wissenschaftlich den Fragen des Arzneimittelrechts. Aus seiner Feder stammen wesentliche Kommentierungen im von Kloesel und Cyran begründeten Großkommentar zum Arzneimittelrecht. EB
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